Österreichische Physikalische Gesellschaft
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Aktuelle wissenschaftliche Mitteilungen und Berichte der ÖPG

Wegen der stark gestiegenen Kosten der Erstellung und des Vertriebs des im Druck erschienenen Mitteilungsblattes der ÖPG, <Physik|AT>, musste dieses mit Ende 2010 eingestellt werden. Auf dieser Seite werden laufend aktuelle wissenschaftliche Mitteilungen und Beiträge angeboten, die früher als redaktionelle Beiträge im Mitteilungsblatt erschienen wären. Ältere Beiträge werden nach Ablauf eines gewissen Zeitraums (derzeit ein Jahr) ins Archiv der wissenschaftlichen Mitteilungen und Beiträge der ÖPG verschoben, wo sie unbegrenzt zur Verfügung stehen werden.

Weitere aktuelle wissenschaftliche Mitteilungen und Beiträge können Sie auf der (frei zugänglichen) Website der Europhysics News finden.

Erdmagnetosphäre unter dem Mikroskop - MMS beobachtet Elektronendynamik im Erdschweif

Schematische Darstellung der Beobachtungsgebiete von MMS in Phase 1 (Frontseite) und 2 (Nachtseite) © IWF/ÖAW

Ein internationales Forscherteam präsentiert im Forschungsmagazin "Science" die neuesten Ergebnisse der vier MMS-Satelliten der NASA, die seit dreieinhalb Jahren erfolgreich die Magnetosphäre unserer Erde untersuchen. Das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist mit mehreren ForscherInnen an der Studie beteiligt.

(16.11.2018)

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Schematische Darstellung der Beobachtungsgebiete von MMS in Phase 1 (Frontseite) und 2 (Nachtseite) © IWF/ÖAW

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Univ. Prof. Dr. Dr.h.c. Peter Varga verstorben

Peter Varga; Foto © Familie Varga

Mit tiefer Trauer geben wir bekannt, dass unser Kollege Peter Varga am 27.10.2018 gestorben ist. Peter Varga war der TU Wien und dem Institut für Angewandte Physik, IAP (früher: Allgemeine Physik), nicht nur lebenslang verbunden, seine wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der Oberflächenphysik haben das Institut zu einem weltweit führenden Zentrum auf diesem Gebiet gemacht. Vor allem aber war er ein wunderbarer Mensch – uns und vielen anderen ein Freund und Vorbild mit seiner Eleganz, seinem Elan, seinem Witz und seiner Großzügigkeit.

(31.10.2018)

Nachruf auf Peter Varga (in Deutsch)

Nachruf auf Peter Varga (in Englisch)

Parte von Peter Varga

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Alle Jahre wieder: Physikalische Experimente im Advent - Universität Göttingen und Kooperationspartner bieten Bildung und Spaß für Kinder und Jugendliche

PiA - Physik im Advent - Bild © PiA - Physik im Advent

Unter dem Motto „noch 24 Experimente bis Weihnachten“ bietet die Universität Göttingen gemeinsam mit ihren Kooperationspartnern auch in diesem Jahr unterhaltsame Physik-Experimente zum Nachmachen für die Adventszeit an. Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 18 Jahren können dabei Preise gewinnen.

„PiA – Physik im Advent“ ist ein Adventskalender der besonderen Art: ein physikalischer Adventskalender. Hinter jedem Türchen befindet sich Bildung und Spaß. Vom 1. bis zum 24. Dezember 2018 werden jeden Tag kleine physikalische Experimente, die sich mit haushaltsüblichen Materialien durchführen lassen, als Video von Weihnachtsmann oder Weihnachtsfrau vorgestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellen die Experimente nach und beantworten jeweils eine Frage dazu auf der PiA-Internetseite. Am folgenden Tag wird das Lösungsvideo online gestellt; bei richtiger Antwort erhalten Teilnehmer einen Punkt. Zu Weihnachten bekommen alle Teilnehmer individuelle Urkunden. Unter den besten Teilnehmern werden Preise in den Kategorien Einzelperson, Schulklasse und Schule verlost. Neben iPods, Büchern und Experimentierkästen gibt es unter anderem eine Reise nach Dallas zu NBA-Basketballspielen mit Dirk Nowitzki zu gewinnen. Mitmachen kann jeder, der sich auf http://www.physik-im-advent.de registriert. Die Anmeldung ist kostenlos und startet am 1. November.

Presseaussendung deutsch

Presseaussendung englisch

Website "PiA - Physik im Advent"

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Antworten auf die Petition zur kompetitiven Budgetausstattung des Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF)

VWGÖ - Verband der Wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs

Fünfzig wissenschaftliche Gesellschaften, die zusammen mehr als 22.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vertreten, darunter auch die ÖPG, unter Führung des Verbands der Wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs (VWGÖ) haben in einer gemeinsamen Petition eine kompetitive Budgetausstattung des Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF) gefordert. Diese Petition wurde am 15. August 2018 dem Bundespräsidenten und den zuständigen Mitgliedern unserer Bundesregierung übermittelt.

Inzwischen sind Antworten des Antworten des Herrn Bundespräsidenten, des Herrn Bundeskanzlers und des Herrn Vizekanzlers auf diese Petition eingegangen.

(29.10.2018)

Antwort des Herrn Bundespräsidenten

Antwort des Herrn Bundeskanzlers

Antwort des Herrn Vizekanzlers

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EU-Millionen für die Entwicklung von Quanten­­techno­­logien an Universität Innsbruck und ÖAW

Quantum Flagship Logo

Die Forschungen der Innsbrucker Physik zu zukünftigen Quantentechno­logien werden in den nächsten drei Jahren mit bis zu 5 Millionen Euro gefördert. Die heimischen Wissenschaftler an der Universität Innsbruck und dem Institut für Quantenoptik und Quanteninformation der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sind an fünf internationalen Konsortien zum Bau von Quantencomputern, Quantensimulatoren, optischen Uhren und eines zukünftigen Quanteninternets beteiligt.

(29.10.2018)

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Presse-Dossier: Quantum Flagship

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Verleihung des PhysicsEstoire-Awards in Donostia-San Sebastian

Verleihung des PhysicsEstoire-Awards in Donostia-San Sebastian; Foto © Echophysics, Fotograf unbekannt

Bei der 3rd Joint International Conference on the History of Physics (HoP) in Donostia-San Sebastian, Spanien, die unter den Auspizien der European Physical Society (EPS) stand, wurde am 19. Oktober 2018 zum zweiten Mal der PhysicsEstoire-Award verliehen. Dieser Preis war bei der zweiten Tagung dieser Serie 2016 in Pöllau von Echophysics begründet worden und wird gemeinsam von Echophysics und der EPS für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Geschichte der Physik vergeben. Der Preisträger war diesmal Jim
Bennet, Science Museum London.

(28.10.2018)

Verleihung des PhysicsEstoire-Awards; v.l.n.r. Karl Grandin, Chair der EPS HoP Group und Direktor des Center for History of Science der Royal Swedish Academy of Sciences; Peter M. Schuster, Echophysics; Jim Bennet; Foto © Echophysics, Fotograf unbekannt

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Physik: Nicht immer ist alles dort, wo es zu sein scheint

Die spiralförmige Wellenfront des elliptisch polarisierten Lichts trifft leicht schief auf die Linse, wodurch der Eindruck entsteht, die Quelle des Lichts liege etwas abseits seiner tatsächlichen Position; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Wissenschaftler der TU Wien, der Universität Innsbruck und der ÖAW haben erstmals einen Welleneffekt nachgewiesen, der zu Messfehlern bei der optischen Positionsbestimmung von Objekten führen kann. Die nun in der Zeitschrift Nature Physics veröffentlichte Arbeit könnte Konsequenzen für die Lichtmikroskopie haben, aber auch bei der Positionsbestimmung mit Hilfe von Schall, Radar- oder Gravitationswellen eine Rolle spielen.

(15.10.2018)

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Die spiralförmige Wellenfront des elliptisch polarisierten Lichts trifft leicht schief auf die Linse, wodurch der Eindruck entsteht, die Quelle des Lichts liege etwas abseits seiner tatsächlichen Position; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

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Countdown für den Flug zum Merkur - Zehn Tage bis zum Start der Raumsonde BepiColombo

Start der Merkur-Mission BepiColombo (© ESA/ATG medialab)

Am 20. Oktober, um 03.45 MESZ, wird eine Ariane-5-Trägerrakete vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus abheben und die europäisch-japanische Raumsonde BepiColombo auf ihren Weg zum sonnennächsten Planeten Merkur bringen. Das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist führend an drei Messgeräten beteiligt.

(10.10.2018)

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Start der Merkur-Mission BepiColombo (© ESA/ATG medialab)

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Einladung zur Live-Übertragung des Starts der Raumsonde BepiColombo

Einladung zum Start der Raumsonde BepiColombo; Bild © IWF/ÖAW

Am 20. Oktober 2018, um 03.45 MESZ, wird eine Trägerrakete vom Typ Ariane-5 vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus abheben und die europäisch-japanische Doppelraumsonde BepiColombo auf ihren Weg zum sonnennächsten Planeten Merkur bringen. Nach einer siebenjährigen Reise wird BepiColombo Ende 2025 den kleinsten und zugleich am wenigsten erforschten Planeten in unserem Sonnensystem erreichen, um ihn mindestens ein Jahr lang aus nächster Nähe zu untersuchen.

Das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der ÖAW ist führend an zwei Magnetometern und einer Ionenkamera beteiligt. Am Vorabend des Starts der Raumsonde BepiColombo  informiert das Institut in mehreren Kurzvorträgen über dieses ehrgeizige Projekt und lädt Nachteulen herzlich dazu ein, sich den Start "live" am IWF anzusehen. Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte der beiliegenden PDF-Datei.

(09.10.2018)

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Wie sich die Sonnenatmosphäre aufheizt - Pseudo-Schocks als Energiequelle für Korona

Simulierter Pseudo-Schock in der Sonnenkorona (Bild © IWF/ÖAW)

In einer aktuellen „Nature Astronomy“-Studie gelingt einem internationalen Team, dem auch das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften angehört, erstmals der Nachweis von Pseudo-Schocks in der Korona der Sonne, die ausreichend Energie erzeugen, um das Plasma in der Sonnenatmosphäre aufzuheizen.

(08.10.2018)

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Simulierter Pseudo-Schock in der Sonnenkorona (Bild © IWF/ÖAW)

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Johannes Fink vom IST Austria mit Fritz Kohlrausch Preis geehrt

Johannes Fink, IST Austria; Foto © Karl Riedling

Die Österreichische Physikalische Gesellschaft würdigt den Experimentalphysiker Johannes Fink für seine Arbeit auf dem Gebiet der Quanten-Elektromechanik.

Der Fritz Kohlrausch Preis der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft (ÖPG) wurde 1955 etabliert und wird alle zwei Jahre vergeben, um herausragende Leistungen in der experimentellen Physik zu würdigen. Preisträger in diesem Jahr ist Johannes Fink vom Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) in Klosterneuburg. In seiner preisgekrönten Arbeit gelang es ihm und seinem Forschungsteam, einen wichtigen elektrischen Bauteil – einen Zirkulator –  zu verwirklichen, der etwa um das Hundertfache kleiner ist als bisher möglich. Dieser Durchbruch könnte in Zukunft dabei helfen, Quantencomputer mit einer großen Zahl an Quantenbits zu realisieren.

(03.10.2018)

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Johannes Fink, IST Austria; Foto © Karl Riedling

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Hohe Ehrung für ÖAW-Weltraumforscher - Wolfgang Baumjohann erhält "Basic Science Award" der IAA

IWF-Direktor Wolfgang Baumjohann; Foto © Daniel Hinterramskogler/ÖAW

Prof. Wolfgang Baumjohann, Direktor des Grazer Instituts für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), ist mit dem "Basic Science Award" der International Academy of Astronautics (IAA) ausgezeichnet worden. Er wird damit für seine Verdienste um Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Weltraumwissenschaften geehrt. Die Auszeichnung wurde ihm gestern Abend in Bremen überreicht.

(01.10.2018)

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IWF-Direktor Wolfgang Baumjohann; Foto © Daniel Hinterramskogler/ÖAW

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Petition zur kompetitiven Budgetausstattung des Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF)

VWGÖ - Verband der Wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs

Fünfzig wissenschaftliche Gesellschaften, die zusammen mehr als 22.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vertreten, darunter auch die ÖPG, unter Führung des Verbands der Wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs (VWGÖ) fordern in einer gemeinsamen Petition eine kompetitive Budgetausstattung des Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung in Österreich (FWF). Diese Petition wurde am 15. August 2018 dem Bundespräsidenten und den zuständigen
Mitgliedern unserer Bundesregierung übermittelt.

(28.08.2018)

Petition zur kompetitiven Budgetausstattung des FWF

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Quantenphysiker erhält australische Spitzenförderung

Hanns-Christoph Nägerl; Foto © Die Fotografen

Wittgenstein-Preisträger Hanns-Christoph-Nägerl hat ein attraktives Angebot aus Australien erhalten: Neben einem Ruf an die University of Queensland wurde ihm jetzt ein Laureate Fellowships des Australischen Forschungsrats in der Höhe von 1,8 Millionen Euro zugesprochen. Mit diesem Programm versucht das Land, internationale Spitzenforscher nach Australien zu locken.

(07.08.2018)

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Licht ins Dunkel der Vielteilchenverschränkung

David Sauerwein und Barbara Kraus ; Bild © Uni Innsbruck

Die Quantenverschränkung von zwei Teilchen ist heute gut verstanden. Bei der Vielteilchenverschränkung tappt die Wissenschaft aber noch weitgehend im Dunkeln. Nun bringt ein Team um Barbara Kraus und David Sauerwein von der Universität Innsbruck Licht in dieses Forschungsfeld. Sie haben gemeinsam mit kanadischen und US-amerikanischen Forschern neue mathematische Methoden entwickelt, mit denen sie grundlegende Fragen in der Theorie der Verschränkung quantenmechanischer Teilchen beantworten.

(31.07.2018)

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Mit Quantencomputer chemische Bindungen simuliert

Energiezustände der Bindungen von molekularem Wasserstoff und Lithiumhydrid; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Eine internationale Forschungsgruppe hat in Innsbruck die weltweit erste quantenchemische Simulation auf einem Ionenfallen-Quantencomputer durchgeführt. Die Quantensimulation von chemischen Prozessen könnte in Zukunft viele Probleme in der Chemie lösen helfen und so zum Beispiel neue Impulse für die Materialwissenschaft, Medizin und Industriechemie geben.

(24.07.2018)

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Innsbrucker Quantenlabor der Forschungsgruppe um Rainer Blatt; Bild © IQOQI Innsbruck/M. R. Knabl

Mit einem Quantencomputer simulierte Energiezustände der Bindungen von molekularem Wasserstoff und Lithiumhydrid; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

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Quantenphysiker Rudolf Grimm erhält Faddeev-Medaille

Vitali Efimov und Rudolf Grimm im Labor; Bild © IQOQI

Die Physiker Vitali Efimov und Rudolf Grimm haben gemeinsam ein Stück Physikgeschichte geschrieben und erhalten dafür in dieser Woche die Faddeev-Medaille. Vitali Efimov hatte 1970 den später nach ihm benannten Efimov-Effekt entdeckt. Das Innsbrucker Team um Rudolf Grimm konnte 35 Jahre später dieses physikalische Phänomen, dessen Existenz in der Fachwelt lange angezweifelt wurde, erstmals experimentell nachweisen.

(10.07.2018)

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Vitali Efimov und Rudolf Grimm im Labor; Bild © IQOQI

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Bindungsbruch: Mitmachen oder nicht?

In einem eigens konstruierten Experiment können die Forscher die Austauschreaktion fast wie in einem Film detailgenau beobachten; Bild © The Royal Society of Chemistry

Ob und wie sich chemische Reaktionen durch gezielte Schwingungsanregung der Ausgangsstoffe beeinflussen lassen, untersuchen Physiker um Roland Wester an der Universität Innsbruck. Sie konnten nun demonstrieren, dass die Anregung mit einem Laserstrahl die Effizienz einer chemischen Austauschreaktion nicht beeinflusst und die angeregte Molekülgruppe bei der Reaktion nur als Zuschauer fungiert.

(06.07.2018)

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In einem eigens konstruierten Experiment können die Forscher die Austauschreaktion fast wie in einem Film detailgenau beobachten. Foto: The Royal Society of Chemistry

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Fingerabdruck für Spurensuche im All

Interstellare Wolken im Sternbild Sagittarius; Bild © NASA, ESA, J. Hester (ASU)

Physiker der Universität Innsbruck sind Stickstoff-Molekülen im Weltall auf der Spur. Sie haben mittels Terahertz-Spektroskopie im Labor erstmals zwei Spektrallinien für ein Molekül direkt gemessen. Die beiden Frequenzen sind charakteristisch für das Amid-Ion, ein negativ geladenes Stickstoff-Molekül. Mit den nun bestimmten Spektrallinien kann im Weltall nach dem Molekül gesucht werden.

(28.06.2018)

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Interstellare Wolken im Sternbild Sagittarius, einer Region im Zentrum der Milchstraße, wo Messungen von Astrophysikern das Vorkommen von Amid-Ionen nahelegten. Bild © NASA, ESA, J. Hester (ASU)

In dieser Ionenfalle haben Innsbrucker Physiker Amid-Ionen mit Hilfe von Terahertz-Strahlung untersucht. Bild © Uni Innsbruck

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Weltraumforschung hautnah

Künstlerische Darstellung von Kepler-11 (© NASA/Tim Pyle) & TESS (© NASA/JPL-Caltech)

Weltraumbegeisterte Personen haben vom 6. bis 7. September im Rahmen der Sommeruniversität "Graz in Space" wieder die einmalige Gelegenheit, sich über aktuelle Aktivitäten und Forschungsinhalte im Bereich der Astronomie, Astrophysik und Weltraumforschung aus erster Hand zu informieren.

(26.06.2018)

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Künstlerische Darstellung von Kepler-11 (© NASA/Tim Pyle) & TESS (© NASA/JPL-Caltech)

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Quantenwelt: Informationsaustausch braucht Zeit

Es braucht Zeit, bis die Information über den Zustand der benachbarten Atome durch das System wandert; Bild © Uni Innsbruck

Bis sich Zustandsinformationen in einem Vielteilchensystem ausbreiten, vergeht Zeit. Physiker der Universität Innsbruck haben nun gemeinsam mit französischen Kollegen die Ausbreitung von Korrelationen in einem zweidimensionalen Quantensystem experimentell beobachtet. Die Ergebnisse helfen bei zukünftigen Experimenten und können zu einem besseren Verständnis von Materie beitragen.

(22.06.2018)

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Es braucht Zeit, bis die Information über den Zustand der benachbarten Atome durch das System wandert; Bild © Uni Innsbruck

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Einfach schön: Symmetrie führt zu neuer Formel

Nachwuchsphysiker Christoph Dittel; Foto © Uni Innsbruck

Der Traum eines Wissenschaftlers, die komplexe Wirklichkeit in einer möglichst einfachen Gesetzmäßigkeit auszudrücken, ist für den Doktoranden Christoph Dittel in Erfüllung gegangen. Er hat mit einem Team am Institut für Experimentalphysik der Universität Innsbruck und Kollegen in Freiburg und Paris eine mathematische Formel gefunden, die alle Fälle von totaler destruktiver Interferenz mehrerer Quantenteilchen beschreibt.

(21.06.2018)

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Peter Zoller erhält ersten Norman F. Ramsey-Preis

Peter Zoller; Foto © IQOQI Innsbruck

Heute erhält der Tiroler Quantenphysiker Peter Zoller in Fort Lauderdale, Florida, den Norman F. Ramsey-Preis. Die Auszeichnung wird von der American Physical Society in diesem Jahr zum ersten Mal für herausragende wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Atomphysik und der Präzisionsmessung verliehen.

(29.05.2018)

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Hohe Auszeichnung für Weltraumforscher Wolfgang Baumjohann

Überreichung des Ehrenzeichens; Foto © steiermark.at/Frankl

Für seine Verdienste um den steirischen Wissenschaftsstandort hat die Steiermärkische Landesregierung Wolfgang Baumjohann, Direktor des Grazer Instituts für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), das Ehrenzeichen des Landes Steiermark für Wissenschaft, Forschung und Kunst verliehen.

(25.05.2018)

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Überreichung des Ehrenzeichens; Foto © steiermark.at/Frankl

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Quantenverschränkung auf den Kopf gestellt

Logo Uni Innsbruck

Neue Strategie zur Erforschung von Verschränkung von Tausenden von Teilchen: Mit einer überraschend einfachen Idee ermöglichen Physiker aus Triest und Innsbruck die Untersuchung von Quantenverschränkung sehr vieler Teilchen. Anstatt tief in den Charakteristika der Wellenfunktionen - die experimentell nur sehr schwer zugänglich sind - zu graben, schlagen sie vor, physikalische Systeme zu realisieren, die durch den zugehörigen Verschränkungs-Hamiltonoperator beschrieben sind. Auf diese Weise werden die Verschränkungseigenschaften des ursprünglichen Systems über bereits etablierte Werkzeuge zugänglich. Diese radikal neue Methode könnte helfen, Quantenmaterie besser zu verstehen und damit auch den Weg zu neuen Quantentechnologien zu öffnen.

(22.05.2018)

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Verschränkte Atome leuchten im Gleichklang

Charakterisierung der Verschränkung von Teilchen; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Einem Team um den Innsbrucker Experimentalphysiker Rainer Blatt ist es gelungen, die Quantenverschränkung zweier räumlich getrennter Atome durch die Beobachtung ihrer Lichtemission zu charakterisieren. Dieses grundlegende Experiment könnte zur Entwicklung hochempfindlicher optischer Gradiometer zur präzisen Bestimmung des Schwerefelds oder des Erdmagnetfelds führen.

(15.05.2018)

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Über die Interferenz von Lichtteilchen, die von zwei Atomen ausgesendet werden, lässt sich deren Verschränkung charakterisieren; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

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Countdown für NASA-Mission InSight zum Mars

InSight auf der Vandenberg Air Force Base; © USAF 30th Space Wing/Daniel Herrera

In den Morgenstunden des 5. Mai startet in den USA die NASA-Mission InSight (INterior exploration using Seismic Investigations, Geodesy and Heat Transport) zum Roten Planeten. Das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist an der wissenschaftlichen Auswertung der Daten beteiligt.

(02.05.2018)

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InSight auf der Vandenberg Air Force Base; © USAF 30th Space Wing/Daniel Herrera

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Neue ESA-Laserstation mit Grazer Beteiligung

Die Grazer Laserstation am Observatorium Lustbühel; Bild © Dr. Christian Kettenbach

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) hat den Auftrag für die Errichtung einer kompletten SLR (Satellite Laser Ranging) Station an ein internationales Konsortium vergeben. Geleitet wird der Bau von einer deutschen Firma, in Österreich ist u.a. das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften daran beteiligt.

(26.04.2018)

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Die Grazer Laserstation am Observatorium Lustbühel; Bild © Dr. Christian Kettenbach

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Quantenphysiker erzielen Verschränkungsrekord

Illustration der neuen exotischen Quantenzustände, die in Innsbruck erzeugt wurden; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Quantenverschränkung ist eine zentrale Grundlage für die neuen Quantentechnologien des 21. Jahrhunderts. Nun präsentiert ein deutsch-österreichisches Forschungsteam das bisher größte, verschränkte Quantenregister individuell kontrollierbarer Systeme aus insgesamt 20 Quantenbits. Die Physiker in Innsbruck, Wien und Ulm treiben dabei die experimentellen und theoretischen Methoden an die Grenzen des derzeit Möglichen.

Das Bild zeigt die neuen exotischen Quantenzustände, die in Innsbruck erzeugt wurden. Zu sehen ist die Erzeugung der Quantenverschränkung in einer Kette von 20 einzelnen Atomen. Beobachtet wurde die Verschränkung zwischen benachbarten Atompaaren (blau), Atomdrillingen (rosa), Vierlingen (rot) und Fünflingen (gelb), bevor das System zu komplex wurde, um es mit bestehenden Techniken zu charakterisieren. (Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch)

(11.04.2018)

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Illustration der neuen exotischen Quantenzustände, die in Innsbruck erzeugt wurden; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

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H.E.S.S.-Teleskope: 15 Jahre Erforschung der Milchstraße

Die galaktischen Gammastrahlenquellen der Milchstraße über den H.E.S.S.-Teleskopen in Namibia; Bild © F. Acero/H.E.S.S. Collaboration (Montage)

Seit 15 Jahren erforschen die H.E.S.S.-Teleskope die Milchstraße im Gammalicht. Aus diesem Anlass hat die H.E.S.S.-Kollaboration nun ihre bisher größte Zusammenstellung von wissenschaftlichen Ergebnissen in einer Sonderausgabe der Zeitschrift Astronomy and Astrophysics veröffentlicht. Unter den mehr als einem Dutzend Beiträgen befinden sich eine umfangreiche Durchmusterung der Galaktischen Ebene, Studien von Populationen von Pulsarwindnebeln und Supernova-Überresten, sowie Suchen nach neuen Arten von zuvor im sehr hochenergetischen Gammalicht noch nicht entdeckten Objekten wie Mikroquasaren oder Schockwellen um schnelle Sterne. Dieser umfassende Datensatz wird in den Jahren bis zur Inbetriebnahme des Nachfolgeprojekts Cherenkov Telescope Array in den 2020er-Jahren den Stand der Forschung in der Hochenergie-Astrophysik darstellen.

(09.04.2018)

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Die galaktischen Gammastrahlenquellen der Milchstraße über den H.E.S.S.-Teleskopen in Namibia; Bild © F. Acero/H.E.S.S. Collaboration (Montage)

Ansicht der H.E.S.S.-Anlage in Namibia mit den vier 12 m Teleskopen und dem neuen 28 m H.E.S.S. II-Teleskop; Bild © Clementina Medina/H.E.S.S. Collaboration

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ERC Advanced Grant für Innsbrucker Physiker

Hanns-Christoph Nägerl; Foto © Die Fotografen

Der Quantenphysiker Hanns-Christoph Nägerl vom Institut für Experimentalphysik der Universität Innsbruck erhält vom Europäischen Forschungsrat (ERC) einen Advanced Grant und damit über 2,4 Millionen Euro für seine Forschungen zu ultrakalter Quantenmaterie. Es ist dies der höchstdotierte und prestigeträchtigste europäische Wissenschaftspreis.

(04.04.2018)

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Quasiteilchen in Quantengas nachgewiesen

Rotonen in einem zigarrenförmigen Quantengas aus magnetischen Atomen; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Innsbrucker Experimentalphysiker haben gemeinsam mit Theoretikern aus Innsbruck und Hannover erstmals sogenannte Rotonen in einem Quantengas nachgewiesen. Diese Quasiteilchen wurden für die Beschreibung der seltsamen Eigenschaften von supraflüssigem Helium eingeführt. Die im Fachmagazin Nature Physics veröffentlichte Arbeit beschreibt ähnliche Phänomene in einem Quantengas und ebnet den Weg zu einem besseren Verständnis paradigmatischer Zustände von Quantenflüssigkeiten wie Suprafestkörpern.

(06.03.2018)

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In einem zigarrenförmigen Quantengas aus magnetischen Atomen können sich Rotonen zeigen: Ein Sattel im Energie-Gebirgskamm begünstigt elementare Anregungen;Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

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Aufheizung der Sonnenatmosphäre enträtselt

Die magnetische Struktur der Atmosphäre eines Sonnenflecks während der Beobachtungen; Bild © IWF/ÖAW

In einer aktuellen „Nature Physics“-Studie gelingt einem internationalen Team, dem auch das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften angehört, erstmals der Nachweis für die Aufheizung der Sonnenatmosphäre durch Plasmawellen. Diese Beobachtung bedeutet einen Durchbruch in der Beantwortung einer Frage, die die Wissenschaft seit Jahrzehnten beschäftigt.

(05.03.2018)

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Die magnetische Struktur der Atmosphäre eines Sonnenflecks während der Beobachtungen; Bild © IWF/ÖAW

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Quantencomputer "Made in Austria" kommt

Quantenprofessor Rainer Blatt erläutert LH Günther Platter, BM Heinz Faßmann und Rektor Tilmann Märk die Funktionsweise des Quantencomputers. Foto © Uni Innsbruck

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) ermöglicht der Universität Innsbruck eine Beteiligung an dem Spin-off Alpine Quantum Technologies GmbH (AQT). Dessen Ziel ist, in den nächsten Jahren in Österreich einen kommerziellen Quantencomputer zu bauen.

(11.02.2018)

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v.l.: Landesrat Bernhard Tilg, Landeshauptmann Günther Platter, Bundesminister Heinz Faßmann, Physiker Rainer Blatt, Rektor Tilmann Märk und Physiker Thomas Monz; Foto © Uni Innsbruck

Quantenprofessor Rainer Blatt erläutert LH Günther Platter, BM Heinz Faßmann und Rektor Tilmann Märk die Funktionsweise des Quantencomputers. Foto © Uni Innsbruck

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Chinesischer Erdbebensatellit CSES erfolgreich gestartet

Start des chinesischen Erdbebensatelliten CSES; Foto © IWF/ÖAW

Der chinesische Erdbebensatellit CSES wurde heute um 08:50 Uhr MEZ erfolgreich an Bord einer Rakete vom Typ Langer Marsch 2D in den Weltraum gestartet. Alle Raketenstufen wurden planmäßig abgetrennt und die Nutzlast in den vorgesehenen Orbit gebracht. Am Sonntag soll der über fünf Meter lange Ausleger (Boom) mit dem Magnetfeldsensor ausgeklappt werden. Danach wird das Grazer Team das Quanteninterferenz-Magnetometer erstmals in Betrieb nehmen.

(02.02.2018)

Start des chinesischen Erdbebensatelliten CSES; Foto © IWF/ÖAW

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Countdown für chinesischen Satelliten CSES - Weltrauminstitut der ÖAW und TU Graz mit an Bord

R. Lammegger, A. Pollinger und W. Magnes (v.l.n.r.) vertreten das Grazer CDSM-Team in China; © IWF/ÖAW - Aris Valavanoglou)

In den Morgenstunden des 2. Februar 2018 startet der China Seismo-Electromagnetic Satellite (CSES) vom Jiuquan Satellite Launch Center in der Wüste Gobi in den erdnahen Weltraum. Das Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und das Institut für Experimentalphysik der Technischen Universität Graz steuern ein Quanteninterferenz-Magnetometer bei.

(31.01.2018)

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R. Lammegger, A. Pollinger und W. Magnes (v.l.n.r.) vertreten das Grazer CDSM-Team in China; © IWF/ÖAW - Aris Valavanoglou)

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Rumi Nakamura in Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste aufgenommen

Logo der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste; © EASA

Im Jänner wurde Rumi Nakamura, Gruppenleiterin am Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), zum ordentlichen Mitglied der Klasse VI (Technische und Umweltwissenschaften) der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste gewählt.

(22.01.2018)

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Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Quanten-Agent; Bild © Harald Ritsch

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

(19.01.2018)

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Der künstliche Agent stellt aus optischen Elementen wie diesem Strahlteiler neue und optimierte physikalische Experimente zusammen; Bild © Harald Ritsch

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Peter Zoller erhält Lamb-Award

Peter Zoller; Foto © IQOQI Innsbruck

In dieser Woche wird Quanten-Vordenker Peter Zoller in den USA mit den 2018 Willis Lamb Award for Laser Physics and Quantum Optics ausgezeichnet. Die Verleihung findet am Mittwoch im Rahmen des Winterkolloquiums der Physics-of-Quantum-Electronics-Konferenz in Snowbird, Utah, statt. Neben Zoller werden auch der Chinese Jian-Wei Pan und der Deutsche Ernst Rasel ausgezeichnet.

(08.01.2018)

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Fehlerfrei ins Quantencomputer-Zeitalter

Ein mehrstufiger Korrekturprozess sorgt im Quantencomputer für fehlerfreies Rechnen; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Heute verfügbare Ionenfallen-Technologien eignen sich als Basis für den Bau von großen Quantencomputern. Das zeigen Untersuchungen eines internationalen Forscherteams, deren Ergebnisse nun in der Fachzeitschrift Physical Review X veröffentlicht wurden. Die Wissenschaftler haben für Ionenfallen maßgeschneiderte Protokolle entwickelt, mit denen auftretende Fehler jederzeit entdeckt und korrigiert werden können.

(18.12.2017)

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Ein mehrstufiger Korrekturprozess sorgt im Quantencomputer für fehlerfreies Rechnen; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

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Christian-Doppler-Preis für vier junge Wissenschafterinnen und Wissenschafter

Preisträger/innen des Christian Doppler-Preises 2017; Foto © LMZ Franz Neumayr/SB

Christian Prehal (Studierendenpreisträger 2014 der ÖPG), Reinhard Wagner, Brigitta Elsässer und Robert R. Junker: Diese vier jungen Wissenschafterinnen und Wissenschafter hat das Land am 04.12.2017 mit dem 3.000 Euro dotierten Christian-Doppler-Preis 2017 ausgezeichnet." Die jungen Salzburger Forscherinnen und Forscher genießen mit ihren Forschungsergebnissen international Beachtung", so Landesrätin Berthold.

(06.12.2017)

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Website des Christian-Doppler-Fonds

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ERC-Grant für Astrophysikerin an der Uni Innsbruck

Univ.-Prof. Dr. Michela Mapelli; Foto © Universität Innsbruck

Die Astrophysikerin Michela Mapelli erhält einen ERC Consolidator Grant, der mit bis zu zwei Millionen Euro für fünf Jahre dotiert ist. Mapelli ist seit September 2017 Professorin am Institut für Astro- und Teilchenphysik, sie erforscht die Entstehung binärer schwarzer Löcher.

(05.12.2017)

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Schrödinger-Nachlass: Ein Teil geht an die Universität Innsbruck

Leonhard Braunizer (mi.) mit Rektor Tilmann Märk und Vizerektorin Ulrike Tanzer; Foto © Uni Innsbruck

Teilnachlässe der österreichischen Physiker Erwin Schrödinger und Arthur March gehen als Leihgaben an das Forschungsinstitut Brenner-Archiv der Universität Innsbruck. Zur Verfügung gestellt wurde die umfangreiche Sammlung von den Angehörigen dieser weltbekannten Wissenschaftler.

(27.11.2017)

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Leonhard Braunizer (mi.) mit Rektor Tilmann Märk und Vizerektorin Ulrike Tanzer; Foto © Uni Innsbruck

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Tornados im Weltraum - Neue Ergebnisse der NASA-Mission MMS

Aufbrechen der Magnetopause durch Oberflächenwellen; Bild © IWF/ÖAW

In einer aktuellen Studie, die in der Zeitschrift „Nature Communications“ erschienen ist, schildert ein internationales Team unter der Leitung des Grazer Instituts für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften die neuesten Forschungsergebnisse der vier MMS-Satelliten der NASA, die seit zweieinhalb Jahren erfolgreich die Magnetosphäre unserer Erde untersuchen.

(17.11.2017)

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Aufbrechen der Magnetopause durch Oberflächenwellen; Bild © IWF/ÖAW

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