Österreichische Physikalische Gesellschaft
Aktuelle Informationen
  
  
  
Suche auf der ÖPG-Website:
   
   
  Seitenkontrast einstellen  
   
 

Aktuelle wissenschaftliche Mitteilungen und Berichte der ÖPG

Wegen der stark gestiegenen Kosten der Erstellung und des Vertriebs des im Druck erschienenen Mitteilungsblattes der ÖPG, <Physik|AT>, musste dieses mit Ende 2010 eingestellt werden. Auf dieser Seite werden laufend aktuelle wissenschaftliche Mitteilungen und Beiträge angeboten, die früher als redaktionelle Beiträge im Mitteilungsblatt erschienen wären. Ältere Beiträge werden nach Ablauf eines gewissen Zeitraums (derzeit ein Jahr) ins Archiv der wissenschaftlichen Mitteilungen und Beiträge der ÖPG verschoben, wo sie unbegrenzt zur Verfügung stehen werden.

Weitere aktuelle wissenschaftliche Mitteilungen und Beiträge können Sie auf der (frei zugänglichen) Website der Europhysics News finden.

Kommerzialrat Dipl.-Ing., MSIE Ulrich Santner verstorben

Kommerzialrat DI Ulrich Santner © Stadt Graz/Fischer

Mit Ulrich Santner ist ein prägender Unternehmer und Weltbürger mit hohem sozialen Engagement im Alter von 87 Jahren verstorben, der in seiner Eigenschaft als Geschäftsführer der Anton Paar GmbH über viele Jahre hinweg zur Förderung der Physik in Österreich beigetragen hat.

(19.02.2020)

Mehr...

Nur diese Mitteilung anzeigen

Mit Solar Orbiter der Sonne entgegen

Solar Orbiter Launch; Bild © ESA/ATG medialab

Terminänderung:

Der Start von Solar Orbiter musste leider erneut verschoben werden. Derzeit ist er für Montag, 10. Februar, 05.03 Uhr MEZ, geplant.

Das IWF lädt ab 04.30 zum Public Viewing.

Am Samstag, 8. Februar 2020, um 5.15 MEZ startet eine Atlas-V-Rakete von Cape Canaveral in Florida und schickt die Raumsonde Solar Orbiter auf ihre dreieinhalbjährige Reise zur Sonne. Diese ESA-Mission mit amerikanischer Beteiligung wird das Wissen über unseren Mutterstern revolutionieren und erste Nahaufnahmen von den Polregionen der Sonne machen.

Das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) war für die Antennenkalibrierung verantwortlich, baute den Bordcomputer für das Radiowelleninstrument und ist am Magnetometer beteiligt. Deshalb öffnen wir um 4.45 Uhr unsere Türen und laden alle Frühaufsteher zum LAUNCH EVENT ein, bei dem wir in Videos und Kurzvorträgen über die Mission informieren und natürlich den Start live übertragen.

Der Eintritt ist frei, um ANMELDUNG bis 5. Februar 2020 wird gebeten: http://www.iwf.oeaw.ac.at/anmeldung/so-launch

Wer es nicht ans Grazer Institut schafft, kann die Veranstaltung auch per LIVE-STREAM mitverfolgen.

(29.01.2020)

Mehr...

Nur diese Mitteilung anzeigen

Erfolgsmeldung aus dem All - Abdeckung des Weltraumteleskops CHEOPS ist offen

Künstlerische Darstellung des ESA-Weltraumteleskops CHEOPS; © ESA/ATG medialab

Auf diesen entscheidenden Moment haben die Forscherinnen und Forscher am Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften seit dem Start der ESA-Mission CHEOPS am 18. Dezember 2019 gewartet: Die Abdeckung des Weltraumteleskops wurde heute früh um 07.38 Uhr planmäßig geöffnet. Damit ist CHEOPS bereit für erste Messungen.

(29.01.2020)

Mehr...

Künstlerische Darstellung des ESA-Weltraumteleskops CHEOPS; © ESA/ATG medialab

Nur diese Mitteilung anzeigen

Neues Innsbrucker Spin-off für Quantenoptimierung

Wolfgang Lechner und Magdalena Hauser; Bild © ParityQC

Das Lösen von komplexen Optimierungsproblemen steht im Fokus eines neuen Spin-offs der Universität Innsbruck und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Der IT-Pionier und Venture-Capitalist Hermann Hauser beteiligt sich an der Ende vergangenen Jahres gegründeten ParityQC GmbH. Das Tiroler Unternehmen will den internationalen Standard für Quantenoptimierung setzen.

(28.01.2020)

Mehr...

Nur diese Mitteilung anzeigen

Countdown für den Flug zur Sonne - 12 Tage bis zum Start der ESA-Raumsonde Solar Orbiter

Solar Orbiter; Bild © ESA/ATG medialab

Am 8. Februar, um 05.15 MEZ, wird eine Atlas-V-Trägerrakete vom amerikanischen Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida abheben und die europäische Raumsonde Solar Orbiter auf ihren Weg zur Sonne bringen. Das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und die Universität Graz sind an drei Messgeräten beteiligt. Das IWF lädt zur Startübertragung in der Morgendämmerung.

(27.01.2020)

Mehr...

Künstlerische Darstellung der ESA-Raumsonde Solar Orbiter; Bild © ESA/ATG medialab

ESA-Seite zum Solar Orbiter (in Englisch)

Nur diese Mitteilung anzeigen

Prof. Dr. Peter Maria Schuster verstorben

Peter Maria Schuster; Bild © W.G. Blaschnek 2015

Die Österreichische Physikalische Gesellschaft trauert um ihr Ehrenmitglied und langjähriges Vorstandsmitglied Prof. Dr. Peter Maria Schuster, der uns am 26.12.2019 völlig unerwartet für immer verlassen hat.

Die Verdienste von Peter Maria Schuster um die Physik in Österreich, die auch zu seiner Ernennung zum Ehrenmitglied der ÖPG führten, sind mannighaft: Von der Erforschung und literarischen Aufbereitung der Biographien zahlreicher schon zum Teil in Vergessenheit geratener österreichischer Physikerinnen und Physiker über die Organisation von Veranstaltungen zur Geschichte der Physik bis zum Aufbau der für Österreich einmaligen Schausammlungen in Pöllau bei Hartberg. Er war auch die treibende Kraft für die Genehmigung von vier EPS Historic Sites in Österreich, von denen die beiden in Wien gelegenen bereits eröffnet werden konnten.

Mit ihm verlieren wir wohl eine der aktivsten Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Physikgeschichte europaweit. Sein Ableben hinterlässt eine schmerzhafte Lücke. Unser besonderes Mitgefühl gilt seiner Frau und seiner Familie.

(29.12.2019)

Nachruf auf Prof. Dr. Peter Maria Schuster

Nachruf in ORF Steiermark

Nachruf in Facts and Info from the European Physical Society | e-EPS Jänner 2020

Nur diese Mitteilung anzeigen

Highlight des Jahres: Suprasolide Quantenmaterie

Mehrere Zehntausend Gaspartikel organisieren sich spontan in einer selbstbestimmten kristallinen Struktur und weisen gleichzeitig eine gemeinsame makroskopische Wellenfunktion auf - beides Merkmale von Suprasolidität; Bild © Uni Innsbruck

Das Magazin Physics der American Physical Society (APS) hat die Entdeckung von suprasoliden Zuständen in ultrakalten Quantengasen zu einem der zehn wichtigsten Highlights des Jahres 2019 gekürt. Die Forschungsgruppe um Francesca Ferlaino hat in diesem Jahr erstmals Hinweise für Suprasolidität in Erbium- und Dysprosiumgasen gefunden. Ähnliche Experimente wurden auch in Pisa und Stuttgart gemacht.

(27.12.2019)

Mehr...

Mehrere Zehntausend Gaspartikel organisieren sich spontan in einer selbstbestimmten kristallinen Struktur und weisen gleichzeitig eine gemeinsame makroskopische Wellenfunktion auf - beides Merkmale von Suprasolidität; Bild © Uni Innsbruck

Nur diese Mitteilung anzeigen

Der Geologie von Exoplaneten auf der Spur

Planet DMPP-2b verliert Masse und erzeugt so eine Gaswolke um seinen Stern. © Mark A. Garlick / markgarlick.com Science credit: Haswell / Barnes / Staab

Ein internationales Team von Astronomen entdeckte drei neue Planetensysteme nahe der Erde, die erstmals Rückschlüsse auf die geologische Zusammensetzung von Planeten außerhalb unseres Sonnensystems erlauben. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Nature Astronomy veröffentlicht. Das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) ist an allen drei Artikeln beteiligt.

(23.12.2019)

Mehr...

Planet DMPP-2b verliert Masse und erzeugt so eine Gaswolke um seinen Stern. © Mark A. Garlick / markgarlick.com Science credit: Haswell / Barnes / Staab

Nur diese Mitteilung anzeigen

Plasma-Heizung im Weltall

NASA-Mission MMS; Bild © NASA

In einer kürzlich in der Zeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlichten Studie präsentiert ein internationales Team unter der Leitung des Grazer Instituts für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften neue Erkenntnisse über Energieumwandlungsprozesse im Weltall.

(11.12.2019)

Mehr...

Das Hauptziel der NASA-Mission MMS ist die Erforschung der magnetischen Rekonnexion im erdnahen Weltraum; Bild © NASA

Nur diese Mitteilung anzeigen

Erstmals Gammablitze bei höchster Energie vom Boden aus beobachtet

Gammastrahlungsteleskop; Bild © Gabriel Pérez Díaz, IAC

Etwa 50 Jahre nach der Entdeckung von Gammastrahlenblitzen konnten diese nun erstmals mit bodengestützten Gammastrahlungsteleskopen beobachtet werden. Bislang war deren Hochenergiemessung eine Domäne der Weltraumbeobachtungen. Nun konnte sowohl mit den H.E.S.S.-Teleskopen in Namibia als auch mit den MAGIC-Teleskopen auf La Palma das Aufleuchten bzw. Nachglühen solcher Gammablitze bei höchsten Energien detektiert werden. Die Beobachtungen wurden in gleich drei Artikeln mit Beteiligung von Innsbrucker Wissenschaftlern im Fachmagazin Nature veröffentlicht.

(20.11.2019)

Mehr...

Nur diese Mitteilung anzeigen

Atome hüpfen nicht gerne Seil

Entlang einer sehr dünnen Glasfaser lassen sich mit Laserlicht einzelne Atome fangen; Bild © Mathieu L. Juan

Nanooptische Fallen sind ein vielversprechender Baustein für Quantentechnologien. Forscher aus Österreich und Deutschland haben nun ein wichtiges Hindernis für deren praktischen Einsatz aus dem Weg geräumt. Sie konnten zeigen, dass eine besondere Form von mechanischen Vibrationen gefangene Teilchen in kürzester Zeit aufheizt und aus der Falle stößt.

(19.11.2019)

Mehr...

Entlang einer sehr dünnen Glasfaser lassen sich mit Laserlicht einzelne Atome fangen; Bild © Mathieu L. Juan

Nur diese Mitteilung anzeigen

Das Lied der Erdmagnetosphäre - Neue Ergebnisse der ESA-Mission Cluster

Computer-Simulation zur Untersuchung der Erde-Sonne-Wechselwirkung; Bild © Vlasiator-Team, Universität Helsinki

Eine aktuelle Studie, die in den Geophysical Research Letters erschienen ist, beschreibt die Melodie, die unsere Erde singt, wenn sie von einem Sonnensturm getroffen wird. Aufgezeichnet wurden die unheimlichen Töne von den vier Cluster-Satelliten der ESA, die seit knapp 20 Jahren die Erde umkreisen.

(19.11.2019)

Mehr...

Computer-Simulation zur Untersuchung der Erde-Sonne-Wechselwirkung; Bild © Vlasiator-Team, Universität Helsinki

Nur diese Mitteilung anzeigen

Würdigungspreis für ÖAW-Weltraumforscher

IWF-Direktor Wolfgang Baumjohann; Bild © Markus Scholz für die Leopoldina

Wolfgang Baumjohann, Direktor des Grazer Instituts für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), wurde in der Kuratoriumssitzung des Kardinal-Innitzer-Studienfonds im September 2019 auf Vorschlag des Studienausschusses für den Kardinal-Innitzer-Würdigungspreis für Naturwissenschaft/Medizin ausgewählt.

(14.11.2019)

Mehr...

Nur diese Mitteilung anzeigen

Innsbrucks Quantencomputer unterstützen Quantensoftware-Tool Qiskit

Ionenfallen-Quantencomputer; Bild © C. Lackner

Die Quantencomputer von Alpine Quantum Technologies GmbH und Universität Innsbruck unterstützen nun Qiskit, eine führende Open-Source-Programmiersprache, die ursprünglich von IBM entwickelt und von Wissenschaftlern aus aller Welt weiterentwickelt wurde. Qiskit besitzt eine Vielzahl von Algorithmen und Anwendungen, die nun über die Cloud auf den Quantencomputern in Innsbruck verfügbar sind.

(05.11.2019)

Mehr...

Einer der Ionenfallen-Quantencomputer an der Universität Innsbruck, zugänglich mit Qiskit; Bild © C. Lackner

Nur diese Mitteilung anzeigen

Alle Jahre wieder: Physikalische Experimente im Advent

Physik im Advent; Foto © physik-im-advent.de

Unter dem Motto "noch 24 Experimente bis Weihnachten" bieten wir auch in diesem Jahr wieder 24 unterhaltsame Physik-Experimente zum Nachmachen in Kooperation mit zahlreichen nationalen und internationalen physikalischen Gesellschaften und MINT-Initiativen an. Viele tolle Preise sind zu gewinnen.

"PiA – Physik im Advent“ ist ein Adventskalender der besonderen Art: ein physikalischer Adventskalender. Hinter jedem Türchen befindet sich ein bisschen Bildung und Spaß. Vom 1. bis zum 24. Dezember 2019 werden jeden Tag kleine physikalische Experimente, die sich mit haushaltsüblichen Materialien durchführen lassen, als Video von Weihnachtsmann oder Weihnachtsfrau vorgestellt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer machen die Experimente nach und beantworten auf der PiA-Webseite jeweils eine Frage dazu. Am folgenden Tag gibt es das Lösungsvideo und bei richtiger Antwort einen Punkt. Zu Weihnachten erhalten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuelle Urkunden. Unter den besten Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden Preise in den Kategorien Einzelperson, Schulklasse oder Schule verlost, die zahlreiche Spender als Geld- oder Sachspende zur Verfügung gestellt haben. Neben iPods, Büchern und Experimentierkästen gibt es unter anderem eine Reise nach Dallas zu NBA-Basketballspielen mit Dirk Nowitzki zu gewinnen. Mitmachen kann jeder, der sich auf https://www.physik-im-advent.de registriert. Die Anmeldung ist kostenlos und beginnt am 1. November. Poster und Flyer können kostenlos über das Kontaktformular der PiA-Webseite angefordert werden.

(30.10.2019)

Mehr...

Flyer

Website

Nur diese Mitteilung anzeigen

Dem Krebsnebel ein energiereiches Geheimnis entlockt

Krebsnebel; Bild © Uni Innsbruck

Der Krebsnebel ist der Überrest einer vor rund 1000 Jahren beobachteten Supernova in unserer Galaxie. Obwohl es sich um eines der am besten untersuchten Himmelsobjekte handelt, ist es einem internationalen Team von Wissenschaftlern erst jetzt mit Hilfe der H.E.S.S.-Teleskope gelungen, die Ausdehnung des Krebsnebels in hochenergetischer Gammastrahlung zu bestimmen.

Bildbeschreibung: In der Bildmitte der Krebsnebel (gelb-orange), wie er in Röntgenstrahlung mit dem Chandra-Teleskop abgebildet wurde (Daten bereitgestellt von M. C. Weisskopf und J. J. Kolodziejczak). Die blauen Punkte entsprechen den rekonstruierten Richtungen von Gammastrahlungsereignissen, wie sie von den H.E.S.S-Teleskopen gemessen wurden. Der weiße Kreis zeigt die von den H.E.S.S.-Wissenschaftlern aus diesen Daten ermittelte Ausdehnung im Gammalicht.
Bild: Uni Innsbruck

(28.10.2019)

Mehr...

Krebsnebel; Bild © Uni Innsbruck

Nur diese Mitteilung anzeigen

Damals und heute: Neues "subject" der Universität Innsbruck

Ausschnitt aus dem Titel-Screenshot des aktuellen "subject"; Bild © Universität Innsbruck

Wie funktioniert Wissenschaft? Und wie sah sie früher aus? Anlässlich des Universitätsjubiläums haben wir uns prägende Forscherpersönlichkeiten angesehen und kontrastieren deren Beiträge zur Universität Innsbruck mit der Gründungsgeschichte der Uni von vor 350 Jahren.

(24.10.2019)

Mehr...

Nur diese Mitteilung anzeigen

Wie ein Molekül das Klima verändern kann

Wolken; Foto © pixabay.com/sebastian del val

Wolken entstehen aus Wassertröpfchen, die sich um Aerosolpartikel in der Atmosphäre bilden. Luftschadstoffe tragen zur Entstehung dieser Aerosole wesentlich bei. Nun haben Wissenschaftler aus Frankreich, Japan und Österreich im Labor einen bisher völlig unbekannten Prozess entdeckt: Die Bildung von Aerosolen wird in ihrer frühen Phase durch die Gegenwart von Pyridinium-Ionen befördert. Diese Moleküle, die durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre gelangen, könnten also Einfluss auf die Wolkenbildung und damit das Klima haben.

(21.10.2019)

Mehr...

Nur diese Mitteilung anzeigen

Neuer Annex zum Echophysics-Museum in Pöllau - Particularium

Particularium; Foto © Karl Riedling, 2019

Das "Particularium" wurde unter dem Motto "Energie - die Sonne auf Erden" als Annex des seit 2010 bestehenden Echophysics-Museums in Pöllau, Steiermark, gegründet und am 19. September 2019 feierlich eröffnet.

Die Ausstellung basiert auf einer Zusammenarbeit von Echophysics mit der TU Graz, Uni Graz, dem Atominstitut und Stift Kremsmünster sowie der Firma AEE Intec, Institut für nachhaltige Technologien.

(20.09.2019)

Slideshow Particularium deutsch

Slideshow Particularium englisch

Nur diese Mitteilung anzeigen

Innsbrucker Quantencomputer in der Cloud

v.l.: Prof. Peter Zoller (Uni Innsbruck), Dr. Markus Hoffmann (Google) und Dr. Thomas Monz (AQT); Bild © M. R. Knabl

Die Quantencomputer von Alpine Quantum Technologies (AQT) und Universität Innsbruck unterstützen jetzt das Google-Framework Cirq für die Entwicklung von Quantenalgorithmen. Damit können Forscher und Industriepartner aus aller Welt ihre Quantensoftware auf den Innsbrucker Quantencomputern ausführen.

(16.09.2019)

Mehr...

v.l.: Prof. Peter Zoller (Uni Innsbruck), Dr. Markus Hoffmann (Google) und Dr. Thomas Monz (AQT); Bild © M. R. Knabl

Nur diese Mitteilung anzeigen

Junior BEC Award für Francesca Ferlaino

Francesca Ferlaino; Bild © IQOQI - Simon Fölling

Die Innsbrucker Experimentalphysikerin Francesca Ferlaino erhielt in dieser Woche für ihre bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der dipolaren Quantengase den Junior BEC Award. Diese Auszeichnung für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Bose-Einstein-Kondensation wurde auf einer internationalen Konferenz zu Quantengasen in Spanien verliehen.

(13.09.2019)

Mehr...

Francesca Ferlaino; Bild © IQOQI - Simon Fölling

Nur diese Mitteilung anzeigen

em. o.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Helmut Rauch verstorben

Helmut Rauch

Mit großer Bestürzung erfahren wir vom Ableben von em. o.Univ.-Prof. Dr. Helmut Rauch, der uns am 2. September 2019 für immer verlassen hat. Helmut Rauch war nicht nur ein herausragender Wissenschaftler, dessen Verdienste an dieser Stelle unmöglich in vollem Umfang aufgezählt werden können; er hat auch in der ÖPG in zwei Perioden als Präsident (1995 - 1996 und 2005 - 2006) wichtige Weichenstellungen vorgenommen. In Würdigung dieser seiner Verdienste hat ihn die ÖPG erst im Vorjahr zu ihrem Ehrenmitglied ernannt.

Mit Helmut Rauch verliert die österreichische Physik eine ihrer herausragendsten Persönlichkeiten. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie und allen, die mit ihm befreundet waren.

(04.09.2019)

Nachruf der Technischen Universität Wien

Nur diese Mitteilung anzeigen

Quanteninternet nimmt Gestalt an

Quanteninternet; Bild: IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Ein Team um den Innsbrucker START-Preisträger Ben Lanyon hat erstmals ein mit Materie verschränktes Lichtteilchen über ein 50 Kilometer langes Glasfaserkabel übertragen. Dies ebnet den Weg für die praktische Nutzung von Quantennetzwerken und bedeutet einen Meilenstein auf dem Weg zu einem zukünftigem Quanteninternet.

Bild: In einem nichtlinearen Kristall wird die Wellenlänge des Photons so verändert, dass es über herkömmliche Glasfaserleitungen gesendet werden kann.

(29.08.2019)

Mehr...

Quanteninternet; Bild: IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Nur diese Mitteilung anzeigen

Bell-Preis für Quantenphysiker Peter Zoller

Peter Zoller; Bild © IQOQI / M. Knabl

Der Innsbrucker Quantenphysiker Peter Zoller wird gemeinsam mit Ignacio Cirac vom Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Quanteninformationsverarbeitung mit dem John-Stewart-Bell-Preis ausgezeichnet. Die Verleihung dieser internationalen Auszeichnung findet heute an der Universität Toronto in Kanada statt.

(27.08.2019)

Mehr...

Nur diese Mitteilung anzeigen

Neue Aufgabe für Grazer Weltraumforscherin

Rumi Nakamura; Bild © Sissi Furgler

Für ihre "herausragenden Leistungen als Wissenschaftlerin" wurde IWF-Gruppenleiterin Rumi Nakamura kürzlich zum Mitglied der "Academia Europaea" gewählt.

Academia Europaea" ist eine europäische wissenschaftliche Gesellschaft, die im Jahr 1988 gegründet wurde. Ihr Ziel ist es, die europäische Forschung zu fördern, Regierungen und internationale Organisationen in wissenschaftlichen Fragen zu beraten und die interdisziplinäre und internationale Forschung voranzutreiben.

(21.08.2019)

Mehr...

Nur diese Mitteilung anzeigen

Knobeln auf dem Quanten-Schachbrett

Auf dem "Quanten-Schachbrett" lässt sich das Damenproblem vergleichsweise einfach lösen; Bild © Uni Innsbruck

Physiker der Universität Innsbruck schlagen ein neues Modell vor, mit dem die Überlegenheit von Quantencomputern gegenüber klassischen Supercomputern bei der Lösung von Optimierungsaufgaben gezeigt werden könnte. Sie demonstrieren in einer aktuellen Arbeit, dass schon wenige Quantenteilchen genügen würden, um das mathematisch schwierige Damenproblem im Schach auch für größere Schachbretter zu lösen.

(10.07.2019)

Mehr...

Nur diese Mitteilung anzeigen

Atominstitut der TU Wien wird EPS Historic Site

EPS Logo

Im Rahmen eines festlichen Symposiums am 21. und 22. Mai 2019 anlässlich des 80. Geburtstags von Helmut Rauch wurde das Atominstitut der TU Wien in Würdigung der Verdienste von Helmut Rauch um die Neutroneninterferometrie zur EPS Historic Site ernannt. Eine von der Österreichischen Zentralbibliothek für Physik erstellte Video-Dokumentation und die Präsentationsfolien und der Text des Festvortrags "Die Geschichte der Physik" von Peter M. Schuster, gelesen von Hartmut Kahlert, stehen jetzt zur Verfügung.

In der September-2019-Ausgabe der EPS-Newsletters wurde in einem ausführlichen Artikel die Ernennung des Atominstituts zur EPS Historic Site gewürdigt.

(09.07.2019, ergänzt 27.09.2019)

Video-Dokumentation der Zentralbibliothek für Physik

Präsentationsfolien und der Text des Festvortrags "Die Geschichte der Physik" von Peter M. Schuster

Website des Symposiums

Nur diese Mitteilung anzeigen

Planeten als Zeitmaschinen - Exoplaneten geben Vergangenheit ihrer Sterne preis

Roter Zwergstern, der von einem hypothetischen Exoplaneten umkreist wird; © NASA/ESA/G. Bacon (STScI)

In einer Studie, die soeben im Astrophysical Journal erschienen ist, untersuchen Forscher des Grazer Instituts für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften die Planetensysteme HD3167 und K2-32 und finden heraus, was diese Exoplaneten über die Vergangenheit ihrer Sterne erzählen können.

(02.07.2019)

Mehr...

Roter Zwergstern, der von einem hypothetischen Exoplaneten umkreist wird; © NASA/ESA/G. Bacon (STScI)

Nur diese Mitteilung anzeigen

100 Jahre URSI - Radioastronomen tagen am Grazer Weltrauminstitut

ALMA-Antennen unter der Milchstraße (ALMA - Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array, © ESO/José Francisco Salgado)

Die internationale Union der Radiowissenschaften feiert 2019 ihr 100-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass findet am Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) ein Symposium statt, das Österreichs Leistungen auf diesem Gebiet beleuchtet und aktuelle internationale Kooperationen diskutiert.

(18.06.2019)

Mehr...

ALMA-Antennen unter der Milchstraße (ALMA - Atacama Large Millimeter/Submillimeter Array, © ESO/José Francisco Salgado)

Nur diese Mitteilung anzeigen

Gottfried Strasser mit dem "Quantum Device Award" des "International Symposium on Compound Semiconductors" (ISCS) ausgezeichnet

Gottfried Strasser; Bild © TU Wien

Das "International Symposium on Compound Semiconductors" hat am 20. Mai 2019 Gottfried Strasser mit dem renommierten "Quantum Device Award" ausgezeichnet: Er hat an der TU Wien Halbleiterstrukturen entwickelt, die gleichzeitig als Laser und als Licht-Detektor funktionieren. Mit seiner Forschungsgruppe deckt er den gesamten Bereich vom Herstellen passender Materialien über die Entwicklung der Nano-Devices bis hin zur praktischen Anwendung im Bereich der Mikro- und Optoelektronik ab. Dass so unterschiedliche Bereiche wie Materialforschung, Planung und Entwicklung von Bauteilen und Herstellung von Schichtsystemen unter einem Dach vereint sind, ist nicht selbstverständlich und zählt zweifellos zu den Erfolgsgeheimnissen des Teams an der TU Wien.

(17.06.2019)

Mehr... (TU Wien)

Laudatio des "International Symposium on Compound Semiconductors"

Nur diese Mitteilung anzeigen

Krebsmedikament wird durch langsame Elektronen aktiviert

Strangbrüche in der DNA; Bild © Rebecca Meissner

In der Strahlentherapie werden verschiedene Moleküle erprobt, um die Wirkung der Strahlung auf Krebszellen zu verbessern. Forscher um Stephan Denifl von der Universität Innsbruck beobachteten nun, dass langsame Elektronen von Nimorazol-Molekülen äußerst effektiv eingefangen werden. Dieses Ergebnis kann eine Erklärung für die selektive Wirkung dieses in der Strahlentherapie bereits eingesetzten Wirkstoffs liefern.

(Bild: Durch Strahlung werden Strangbrüche in der DNA erzeugt. Das Nimorazol-Molekül dockt dort an, wo der DNA-Strang gebrochen ist und verhindert damit die Reparatur in der Krebszelle. Bild © Rebecca Meissner)

(04.06.2019)

Mehr...

Strangbrüche in der DNA; Bild © Rebecca Meissner

Nur diese Mitteilung anzeigen

Drei Exokometen um den Stern Beta Pictoris entdeckt

Exokometen rund um Beta Pictoris; Bild © Michaela Pink

An der Universität Innsbruck wurde durch die Auswertung von Daten aus der aktuellen NASA-Mission TESS eine sensationelle Entdeckung gemacht: Sebastian Zieba und Konstanze Zwintz vom Institut für Astro- und Teilchenphysik detektierten gemeinsam mit Kollegen aus Leiden (Niederlande) und Warwick (UK) erstmals mithilfe der TESS-Daten drei Kometen um den 63 Lichtjahre entfernten Stern Beta Pictoris außerhalb unseres Sonnensystems.

(22.05.2019)

Mehr...

Lichtkurve aus den Daten der NASA-Mission TESS: Die Schwankungen lassen sich auf einen Abfall der Lichtintensität zurückführen und sind somit Hinweise auf Kometen; Bild © Sebastian Zieba / Konstanze Zwintz

Das Weltraumteleskop der NASA, TESS (Transiting Exoplanet Survey Satellite), ist seit April 2018 auf der Suche nach Exoplaneten; Bild © NASA's Goddard Space Flight Center

Nur diese Mitteilung anzeigen

Quantenrechnen in der Innsbrucker Cloud

Eine neue Methode ermöglicht leistungsfähige Quantensimulation auf heute verfügbarer Hardware; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Mit einem Quanten-Coprozessor in der Cloud stoßen Innsbrucker Physiker die Tür zur Simulation von bisher kaum lösbaren Fragestellungen in der Chemie,
Materialforschung oder Hochenergiephysik weit auf. Die Forschungsgruppen um Rainer Blatt und Peter Zoller berichten in der Fachzeitschrift Nature, wie sie Phänomene der Teilchenphysik auf 20 Quantenbits simuliert haben und wie der Quantensimulator das Ergebnis erstmals selbständig überprüft hat.

(15.05.2019)

Mehr...

Eine neue Methode ermöglicht leistungsfähige Quantensimulation auf heute verfügbarer Hardware; Bild © IQOQI Innsbruck/Harald Ritsch

Rick van Bijnen, Christine Maier und Christian Kokail (v.l.); Bild © IQOQI Innsbruck/M.R.Knabl

Nur diese Mitteilung anzeigen

Quantensensor für Lichtteilchen

Ein Ion zwischen zwei Hohlspiegeln dient als Quantensensor für Lichtteilchen; Bild © Klemens Schüppert

Ein Photodetektor wandelt Licht in ein elektrisches Signal um, das Licht geht dabei verloren. Nun haben Forscher um Tracy Northup an der Universität Innsbruck einen Quantensensor gebaut, mit dem Lichtteilchen zerstörungsfrei gemessen werden können. Mit ihm lassen sich Quanteneigenschaften von Licht weiter untersuchen.

(03.05.2019)

Mehr...

Nur diese Mitteilung anzeigen

Rainer Blatt in die US-Akademie der Wissenschaften gewählt

Rainer Blatt; Bild © IQOQI Innsbruck/M.R.Knabl

Der Innsbrucker Quantenphysiker Rainer Blatt wurde als assoziiertes Mitglied in die amerikanische Nationale Akademie der Wissenschaften gewählt. Diese Ehre wurde bisher nur ganz wenigen österreichischen Wissenschaftlern zuteil. Mit Rainer Blatt und Peter Zoller sind nun gleich zwei Tiroler Physiker in dieser renommierten Einrichtung vertreten.

(02.05.2019)

Mehr...

Nur diese Mitteilung anzeigen

Quantenmaterie fest und supraflüssig zugleich

Suprasolidität; Bild © Uni Innsbruck

Forscher um Francesca Ferlaino an der Universität Innsbruck und an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften haben in dipolaren Quantengasen aus Erbium- und Dysprosiumatomen suprasolide Zustände beobachtet. Im Dysprosiumgas ist dieser exotische Materiezustand außerordentlich langlebig, was die Tür für eingehendere Untersuchungen weit aufstößt.

Bild: Mehrere Zehntausend Gaspartikel organisieren sich spontan in einer selbstbestimmten kristallinen Struktur und weisen gleichzeitig eine gemeinsame makroskopische Wellenfunktion auf - beides Merkmale von Suprasolidität. Bild © Uni Innsbruck

(23.04.2019)

Mehr...

Suprasolidität; Bild © Uni Innsbruck

Nur diese Mitteilung anzeigen

Quantenwelt: Zufall hilft beim Messen

Das neue Verfahren basiert auf der wiederholten Messung von zufällig gewählten Veränderungen von einzelnen Teilen des Quantensystems. (Bild © IQOQI Innsbruck/M.R.Knabl)

Durch zufällig gewählte Messungen können Physiker die Quantenverschränkung von Vielteilchensystemen bestimmen. Mit dem neuen Verfahren lassen sich Quantensimulationen auf eine größere Zahl von Quantenteilchen ausweiten. Die Forscher berichten in der Fachzeitschrift Science über die erste erfolgreiche Demonstration dieses von Innsbrucker Theoretikern entwickelten Messverfahrens.

(18.04.2019)

Mehr...

Das neue Verfahren basiert auf der wiederholten Messung von zufällig gewählten Veränderungen von einzelnen Teilen des Quantensystems. (Bild © IQOQI Innsbruck/M.R.Knabl)

Nur diese Mitteilung anzeigen

Internationale Exoplanetentagung in Graz

Plato mit Sternenhimmel; Bild © OHB System AG

Vom 15. bis 18. April 2019 veranstaltet das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften eine internationale Tagung unter dem Titel "PLATO Week #8", die am Campus Inffeld der Technischen Universität Graz stattfinden wird. Das Thema sind Exoplaneten - also Planeten außerhalb unseres Sonnensystems.

PLATO (PLAnetary Transits and Oscillations) ist eine ESA-Mission, die 2026 ins All starten und eine Million Sterne nach erdähnlichen Planeten absuchen soll. Dazu ist der Satellit mit 26 Teleskopen ausgestattet. Hochpräzise photometrische Messungen werden Auskunft über die Existenz von sogenannten Exoplaneten, also Planeten außerhalb unseres Sonnensystems, geben.

Mittlerweile ist die Existenz von fast 4000 Exoplaneten bestätigt. "Obwohl die Exoplanetologie noch eine eher junge Wissenschaft ist, hat sie bereits großes Interesse in der Öffentlichkeit geweckt", schwärmt IWF-Gruppenleiter Luca Fossati von seinem Forschungsgebiet. Er und sein Kollege Manfred Steller, Leiter der Gruppe "Bordcomputer" am IWF, sind mit ihren Teams in die Entwicklung der Messinstrumente aber auch in die wissenschaftliche Vorbereitung der Mission involviert, und konnte daher diese internationale Tagung in die steirische Landeshauptstadt holen. "Mit über 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus aller Welt wurden unsere Erwartungen weit übertroffen", freut sich Steller. "Umso mehr gilt unser Dank der TU Graz, die uns ihre Hörsäle kostenlos zur Verfügung gestellt hat."

Im Rahmen der Tagung hält Heike Rauer, Direktorin des DLR-Instituts für Planetenforschung, am Montag, 15. April, um 19 Uhr einen öffentlichen Vortrag über "Extrasolare Planeten. Die Suche nach fremden Welten außerhalb des Sonnensystems". Um Anmeldung bis 14. April wird gebeten.

(10.04.2019)

PLATO ist ein satelliten-gestütztes Observatorium für den Einsatz im Weltraum, das Exoplaneten in der Umlaufbahn anderer Sonnensysteme aufspüren und erforschen wird; Bild © OHB System AG

Nur diese Mitteilung anzeigen

Mit künstlicher Intelligenz im Schwarm unterwegs

Heuschreckenschwärme können in vielen Regionen zur Plage werden; Foto © Luis Daniel Carbia Cabeza (CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/)

Dem Schwarmverhalten von Lebewesen und Robotern sind Wissenschaftler der Universitäten Innsbruck und Konstanz mit künstlicher Intelligenz auf der Spur. Sie benutzen Methoden des maschinellen Lernens, um kollektive Bewegung zu modellieren, ohne dabei das Verhalten der Individuen von vornherein festzulegen. Im Fachjournal PLoS One untersuchen sie auf diese Weise das Verhalten von Wanderheuschrecken.

(26.02.2019)

Mehr...

Nur diese Mitteilung anzeigen
zum Seitenanfang
© Österreichische Physikalische Gesellschaft (ZVR: 459787108) 1997 - 2020