Austrian Physical Society

Österreichische Physikalische Gesellschaft (OePG)

Current Scientific News and Reports of the OePG

Due to the rising cost of printing and distribution, the publication of the OePG's periodical <Physik|AT> had to be discontinued by the end of 2010. This page contains current scientific news and reports that previously would have been published in the periodical. After a certain period, currently one year, older contributions are moved to the Archive of the Scientific News and Contributions of the OePG, where they will remain for an unlimited time.

You can find more current scientific contributions and reports at the website of Europhysics News, which is freely accessible.

Zweiter Schall in Quantengas beobachtet

Die zigarrenförmige Teilchenwolke wird mit Hilfe eines modulierten Laserstrahls (grün) an einer Stelle erhitzt. In dem suprafluiden Quantengas breitet sich eine Temperaturwelle - der Zweite Schall - aus (Mitte). (Foto: IQOQI/Ritsch)

Der Zweite Schall ist ein quantenmechanisches Phänomen, das bisher nur in supraflüssigem Helium beobachtet werden konnte. Nun haben Physiker der Universität Innsbruck gemeinsam mit Kollegen der Universität Trient diese Ausbreitung einer Wärmewelle erstmals in einem Quantengas nachgewiesen. Sie berichten über die historische Entdeckung in der Fachzeitschrift Nature.

(15.05.2013)

Zum Bild links oben:
Die zigarrenförmige Teilchenwolke wird mit Hilfe eines modulierten Laserstrahls (grün) an einer Stelle erhitzt. In dem suprafluiden Quantengas breitet sich eine Temperaturwelle - der Zweite Schall - aus (Mitte).
(Foto: IQOQI/Ritsch)

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Lev Landau's Arbeitsgruppe 1956: Lev Pitaevskii (stehend Zweiter v.l.), Lev Landau (sitzend Zweiter v.r.) Foto: Lev Pitaevskii

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Benchmarks der EPS für die Lehramtsausbildung in Physik

EPS Logo

This is a proposal to produce a common European Benchmark framework for degrees in physics teaching. Since school systems throughout Europe vary widely, it did not seem practicable to provide benchmarks for teachers for all different age groups and for schools with different academic or vocational profiles. Therefore we concentrate on degrees for physics teachers in upper secondary school (ages 14-18) and, in case there are secondary schools of various types, on schools that qualify their graduates for academic studies.

(07.05.2013)

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Wolfgang E. Ernst elected as a Fellow of the EPS

Wolfgang E. Ernst (Foto: http://portal.tugraz.at)

The current president of the Austrian Physical Society, Univ. Prof. Dr. Wolfgang E. Ernst, has been elected as a Fellow of the EPS at the EPS Council Meeting in Strasbourg, France. He is the first Austrian to receive this honour. The long citation for his fellowship is:

For his world-recognized scientific contributions in high-resolution molecular spectroscopy, his advances in the optical spectroscopy of atomic and molecular species in quantum droplets, and for his outstandig service in the scientific physics community.

Currently there are 72 Fellows among the about 3500 individual members of the EPS, which amounts to approximately 2 %.

(April 11, 2013)

EPS website - EPS Fellows

Presentation of the new EPS Fellows at the EPS Council Meeting

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Licht-Pärchen aus Quantenpunkten

Versuchsaufbau (Foto: Uni Innsbruck)

Kleine Halbleiterstrukturen zeigen ähnliche Quanteneffekte wie einzelne Atome. Solche sogenannten Quantenpunkte nutzen Physiker der Universität Innsbruck, um paarweise Lichtteilchen zu produzieren. Das Team um Gregor Weihs kann so erstmals gezielt einzelne Photonenpaare erzeugen und auch direkt nachweisen.

(27.03.2013)

Bild:
Mit einem gepulsten Laser (rot) werden in Quantenpunkten gezielt einzelne Photonenpaare erzeugt.
Foto: Uni Innsbruck

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Von Quarks und Quanten

Logo des Instituts für Quantenoptik und Quanteninformation in Innsbruck (IQOQI)

Theoretiker aus Österreich und der Schweiz wollen Rätsel der Teilchenphysik in Quantensystemen simulieren und so lösen helfen. Ein Team um Marcello Dalmonte und Peter Zoller vom Institut für Quantenoptik und Quanteninformation in Innsbruck arbeitet an Modellen für die Quantensimulation der sogenannten Eichsymmetrie und eröffnet damit völlig neue Perspektiven für die Erforschung von Quark-Gluon-Plasmen.

(26.03.2013)

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Einfach über die Distanz verschränkt

Logo der Universität Innsbruck

Mit Hilfe eines einzelnen Lichtteilchens haben Physiker um Lukas Slodicka und Markus Hennrich erstmals zwei räumlich von einander getrennte Atome verschränkt. Diese Art der Verschränkung von Quantenobjekten ist wesentlich effizienter als bisherige Verfahren und könnte in Zukunft in großen Quantennetzwerken eingesetzt werden.

(18.03.2013)

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Komet von 3000er-Gipfel aus beobachtet

Kometenbeobachter (Foto: christophmalin.com / Wolfgang Kausch)

Der Komet PanSTARRS kann derzeit bei gutem Wetter in der Abenddämmerung auch auf der Nordhalbkugel beobachtet werden. Tiroler Experten sind der dichten Wolkendecke über Österreich entflohen und haben den Kometen von einem 3000er-Gipfel im hinteren Ötztal aus beobachtet.

(18.03.2013)

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Quantentrick macht Messung rückgängig

Ionenfalle (Foto: C. Lackner)

Was nach den Regeln der Quantentheorie scheinbar nicht erlaubt ist,
haben Physiker der Universität Innsbruck nun im Labor realisiert. Im
Prototypen eines Quantencomputers konnte ein Team um Philipp
Schindler, Thomas Monz und Rainer Blatt eine Quantenmessung
vollständig rückgängig machen. Der Trick gelang ihnen mit Hilfe eines
Rechenschemas für die Fehlerkorrektur in Quantencomputern.

(15.02.2013)

Bild:
Blick in die Ionenfalle, in der die Innsbrucker Physiker eine Quantenmessung rückgängig gemacht haben.
Foto: C. Lackner

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Blick in die Ionenfalle

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Supernova-Überreste sind Quellen der Kosmischen Strahlung

Überreste der W44 Supernova (Foto: NASA/DOE/Fermi LAT Collaboration, ROSAT, JPL-Caltech, and NRAO/AUI)

Beobachtungen im Gammastrahlenbereich bestätigen den Zusammenhang zwischen Supernova-Überresten und dem Ursprung der galaktischen Kosmischen Strahlung. Die Wissenschaft ist damit dem Mysterium der Herkunft dieser hochenergetischen Teilchenstrahlung kurz nach dem 100-jährigen Jubiläum ihrer Entdeckung entscheidend näher gekommen: Über den ersten eindeutigen experimentellen Nachweis berichtet ein internationales Forscherteam – darunter Astroteilchenphysiker der Uni Innsbruck – in der Fachzeitschrift Science.

(14.02.2013)

Zu den Bildern:

Der Supernova-Überrest IC443 im Sternbild Zwillinge hat einen eindeutigen Hinweis auf den Ursprung der Kosmischen Teilchenstrahlung geliefert. Sein Spektrum im Gammastrahlenbereich hat die langgesuchte Signatur, die einen Supernova-Überrest mit energiereichen Protonen verknüpft. Der Supernova-Überrest IC443 im Sternbild Zwillinge hat einen eindeutigen Hinweis auf den Ursprung der Kosmischen Teilchenstrahlung geliefert. Sein Spektrum im Gammastrahlenbereich hat die langgesuchte Signatur, die einen Supernova-Überrest mit energiereichen Protonen verknüpft. Foto: NASA/DOE/Fermi LAT Collaboration, Tom Bash and John Fox/Adam Block/NOAO/AURA/NSF, JPL-Caltech/UCLA

Überreste der W44 Supernova. Foto: NASA/DOE/Fermi LAT Collaboration, ROSAT, JPL-Caltech, and NRAO/AUI

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Supernova-Überrest IC443 im Sternbild Zwillinge

Überreste der W44 Supernova

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Mit Lichtgeschwindigkeit ins Quanten-Internet

Die Quanteninformation eines ionisierten Atoms wird in den Polarisationszustand eines Lichtteilchens eingeschrieben (Grafik: Harald Ritsch)

Durch Glasfasern fliegen heute Informationen in Lichtgeschwindigkeit rund um die Welt. Auch Quanteninformation kann auf diese Weise übertragen werden. Innsbrucker Physiker um Rainer Blatt und Tracy Northup berichten nun in der Fachzeitschrift Nature Photonics, wie sie die Quanteninformation eines Atoms vollständig auf ein Lichtteilchen übertragen haben, das über eine Glasfaser zu einem entfernten Atom geschickt werden kann.

(04.02.2013)

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Die Quanteninformation eines ionisierten Atoms wird in den Polarisationszustand eines Lichtteilchens eingeschrieben. Grafik: Harald Ritsch

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Laurenz Widhalm (1973-2012)

Laurenz Widhalm

Am 24. Dezember verstarb Laurenz Widhalm nach langer, schwerer Krankheit. Laurenz war seit 1998 für das Institut für Hochenergiephysik der Österreichischen Akademie der Wissenschaften tätig und befasste sich zunächst mit theoretischer Physik, danach mit der Analyse von Experimenten am CERN und in Japan. Durch sein unermüdliches Engagement für die Öffentlichkeitsarbeit, vor allem als Koordinator für Publikumsarbeit des Fachausschusses für Kern- und Teilchenphysik (FAKT) der ÖPG, wurde er einer breiten Öffentlichkeit bekannt. Mit Laurenz verliert die österreichische Teilchenphysik einen engagierten Physiker und stets hilfsbereiten Freund und Kollegen.

(22.01.2013)

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Peter Zoller erhält Wolf-Preis für Physik 2013

Peter Zoller (Foto: http://www.uibk.ac.at)

Der renommierte Wolf-Preis für Physik geht in diesem Jahr an Ignacio Cirac und Peter Zoller. Sie erhalten die Auszeichnung für ihre grundlegenden theoretischen Beiträge zur Quanteninformationverarbeitung, Quantenoptik und zur Physik von Quantengasen. Der Preis ist mit 100.000 US$ dotiert und wird von der Wolf-Stiftung in Israel für herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Physik verliehen.

(03.01.2013)

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ERC Synergy Grant für Forschung an Quantenmaterie

Peter Zoller (Foto: http://www.uibk.ac.at)

Der Innsbrucker Quantenphysiker Peter Zoller erhält gemeinsam mit drei Forschern aus Deutschland, Frankreich und Israel einen Synergy Grant des Europäischen Forschungsrats. Die Physiker werden neue Eigenschaften von ultrakalter Quantenmaterie untersuchen. Sie erhalten dafür verteilt über einen Zeitraum von sechs Jahren insgesamt 10 Millionen Euro. Von über 700 eingereichten Projekten konnten sich nur 11 diese heuer erstmals vergebene Förderung sichern.

(19.12.2013)

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Die vier Forscher, v.l.n.r.: Immanuel Bloch, Ehud Altman, Jean Dalibard und Peter Zoller. (Foto: MPQ)

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Laserlicht aus Wärme

Quanten-Kaskadenlaser (Foto: Christoph Deutsch)

Wärme bereitet in der Mikroelektronik nicht selten Probleme. Ingenieure kühlen Mikrochips und andere Bauteile mit großem technischem Aufwand, um die im Betrieb entstehende Hitze abzuführen. Innsbrucker Physiker stellen nun ein Konzept für einen Laser vor, der nur durch Wärme angetrieben wird. Diese Idee könnte einen völlig neuen Weg zur Kühlung von Mikrochips eröffnen.

(13.11.2012)

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Schematische Darstellung eines Quanten-Kaskadenlasers

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Teilchenphysik-Konferenz HEP2015 der EPS in Wien

EPS Logo

Am 25.10.2012 hat das Leitungsorgan für Teilchenphysik (HEP) der Europäischen Physikalischen Gesellschaft (EPS) dem Angebot Wiens auf Abhaltung der EPS Teilchenphysikkonferenz 2015 in Wien mit großer Mehrheit zugestimmt. Diese Konferenz wird im 2-Jahresrythmus abgehalten und ist in dem jeweiligen Jahr die bedeutendste Internationale Konferenz auf diesem Gebiet. Typischerweise nehmen 700 bis 800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teil.

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Neuer Zugang zum extragalaktischen Hintergrundlicht

Galaxienkollision (Galaxien NGC 2207 und IC 2163) (Foto: NASA, ESA, and The Hubble Heritage Team STScI/AURA)

Im Licht von entfernten Gammastrahlen-Quellen hat ein internationales Team von Wissenschaftlern unter Beteiligung der Innsbrucker Astroteilchenphysiker Dr. Anita Reimer und Prof. Olaf Reimer erstmals Spuren der Extragalaktischen Hintergrundstrahlung nachgewiesen. Diese Entdeckung ist wichtig, um die Entstehung von Sternen und Galaxien besser zu verstehen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Science.

(01.11.2012)

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Postscript to the Victor Hess Year 2012

Victor Hess in his balloon (Historic foto from 1912, from The New York Times of August 7, 2012)

On August 7, 2012, the exact 100th anniversary of the legendary balloon flight during which Victor Hess discovered the cosmic radiation, a full-page article appeared in the New York Times written by Bill Breisky, the step-grandson of Victor Hess. In this article, Bill Breisky describes his close relation to his step-grandfather, from the point of view of a small boy having fun with his Nobel Prize winning Grandpa.

(We regret the moderate technical quality of the reproduction of the article.)

(2012-10-11)

Article in The New York Times of August 7, 2012

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Sporttechnologische Innovationen nützen Profi-Sport auf Schnee und Eis

Tribometeranlage (Foto: Universität Innsbruck)

Eine neuartige Mess-Anlage zur Untersuchung des Gleitreibungsverhaltens von Wintersportgeräten sowie ein innovatives Bausystem für Kunsteisbahnen wurden heute, am 5. Oktober, im Beisein prominenter Gäste präsentiert. Die beiden Innovationen entstanden im Rahmen eines K-Regio Projekts und sind für den Profi-Sport auf Schnee und Eis von größter Bedeutung.

(05.10.2012)

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Prizes awarded at the 62nd Annual Meeting of the OePG in Graz

Prize awarding ceremony at the 62nd Annual Meeting in Graz (Foto: Dr. Christian Teichert)

On September 19 and 20, 2012, a number of prizes have been awarded to young scientists, outstanding teachers, and students at the 62nd Annual Meeting of the OePG in Graz.

(2012-10-01)

More... (English version in the second part of the document)

Pictures of the prize award ceremony (Fotos Dr. Christian Teichert) (text in German only)

Pictures of the prize award ceremony for students at Austrian higher schools (Fotos Dr. Christian Teichert) (text in German only)

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Fritz Kohlrausch Award 2012 granted to Dr. Alexander Franz Jesacher (together with Dr. Daniel Kiener)

Dr. Alexander Franz Jesacher

At the Annual Meeting 2012 in Graz, Dr. Alexander Franz Jesacher (Section for Biomedical Physics, Med. Univ. Innsbruck) and Dr. Daniel Kiener (Department Materials Physics, University Leoben) have jointly received the Fritz Kohlrausch Award 2012. Dr. Alexander Franz Jesacher has been honoured for his contributions to the field of modern optical microscopy.

(2012-10-03)

Curriculum vitae of Dr. Alexander Franz Jesacher

Awarding ceremony (Foto: Dr. Christian Teichert)

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Fritz Kohlrausch Award 2012 granted to Dr. Daniel Kiener (together with Dr. Alexander Franz Jesacher)

Dr. Daniel Kiener

At the Annual Meeting 2012 in Graz, Dr. Daniel Kiener (Department Materials Physics, University Leoben) and Dr. Alexander Franz Jesacher (Section for Biomedical Physics, Med. Univ. Innsbruck) have jointly received the Fritz Kohlrausch Award 2012. Dr. Daniel Kiener has been honoured for his contributions to the field of the plasticity in nanoscale dimensions.

(2012-10-03)

Laudatio by Prof. Oskar Paris

Curriculum vitae of Dr. Daniel Kiener

Awarding ceremony (Foto: Dr. Christian Teichert)

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Roman Ulrich Sexl Award 2012 granted to Dipl.-Ing. Mag. Nicolette Doblhoff-Dier

Dipl.-Ing. Mag. Nicolette Doblhoff-Dier

At the Annual Meeting 2012 in Graz, Ms Dipl.-Ing. Mag. Nicolette Doblhoff-Dier (Gymnasium Maria-Regina, 1190 Vienna) has received the Roman Ulrich Sexl Award 2012 for a series of impressive school projects, e.g. „Sir Isaak Newton“.

(2012-10-03)

Laudatio by Prof. Leopold Mathelitsch (in German)

Curriculum vitae of Dipl.-Ing. Mag. Nicolette Doblhoff-Dier

Awarding ceremony (Foto: Dr. Christian Teichert)

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Max Auwärter Award 2012 granted to Dr. Giuseppe Mercurio

Dr. Giuseppe Mercurio

At the Annual Meeting 2012 in Graz, Dr. Giuseppe Mercurio (Research Center Jülich) has received the Max AuwärterAward 2012 for his Ph.D. Thesis in the area of the normal incidence x-ray standing wave (NIXSW) technique.

(2012-10-03)

Curriculum vitae of Dr. Giuseppe Mercurio

Awarding ceremony (Foto: Dr. Christian Teichert)

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Victor Hess Award 2012 granted to Dr. Tobias Jenke

Dr. Tobias Jenke

At the Annual Meeting 2012 in Graz, Dr. Tobias Jenke (Institute of Atomic and Subatomic Physics, TU Vienna) has received the Victor Hess Award 2012 for his Ph.D. Thesis with the title "qBounce – vom Quantum Bouncer zur Gravitationsresonanzspektroskopie".

(2012-10-03)

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Awarding ceremony (Foto: Dr. Christian Teichert)

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Energietag 2012 - Mehr Licht!

Energietag 2012 - Poster (AK Energie der ÖPG)

Das oft unterschätzte und komplexe Themenfeld "Lichtenergie" stand im Mittelpunkt des "Energietags 2012" am 18. September im ReSoWi-Zentrum der Karl-Franzens-Universität Graz. Unter der Moderation von Norbert Pillmayr wurde thematisch ein großer Bogen von Methoden zur effizienten Lichtnutzung über technologische Entwicklungen im Bereich der Photovoltaik und im Bereich der LED bis hin zur energieeffizienten Beleuchtung und zur Lichtqualität gespannt.

(01.10.2012)

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Web-Präsentation (mit aktiven Videos - Vorsicht: längere Ladezeiten!)

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Quantenelite in Tirol

Quantenphysiker aus aller Welt treffen sich in diesen Tagen im Universitätszentrum Obergurgl im Ötztal. Thema der bis Freitag dauernden "European Conference on Trapped Ions" sind neue Entwicklungen auf den Gebieten der Quantenoptik, Quanteninformation und Präzisionsmessungen.

(11.09.2012)

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Natur lässt freien Willen zu - Quantenphysiker auf der Suche nach den Ursprüngen der Freiheit

Hans Briegel (Foto: http://iqoqi.at)

Quantenphysiker auf der Suche nach den Ursprüngen der Freiheit

Sind wir frei in unseren Entscheidungen? Oder ist Freiheit nur eine große Illusion und unser Handeln letztendlich durch Naturgesetze vorherbestimmt? Der Quantenphysiker Hans Briegel hat erstmals ein theoretisches Modell entwickelt, das unser Verständnis der Naturgesetze mit der Idee von Freiheit versöhnt. Er berichtet darüber in der Fachzeitschrift Nature Scientific Reports.

(20.07.2012)

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Talenteschmiede Quantenphysik

Guido Pupillo (Foto: http://iqoqi.at)

Die Innsbrucker Quantenphysik ist bereits seit Jahren eine sehr erfolgreiche Brutstätte für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Das bestätigt einmal mehr die Verleihung eines ERC Starting Grants an den Theoretiker Guido Pupillo. Der ehemalige Mitarbeiter von Peter Zoller ist seit kurzem Professor an der Universität Straßburg.

(2. Juli 2012)

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The European Physical Society assessing assessment procedures in Physics

EPS Logo

The European Physical Society in its role to promote physics and physicists is concerned about the increasing use of bibliometric indices in evaluation procedures of individuals, groups and their scientific projects.

In recent years, various studies on the potential adverse consequences of a purely numerical assessment on the quality of funded scientific research have been conducted in Europe. Different institutions have published best practices regarding the review process of scientists and projects.

In this ongoing debate, the European Physical Society insists on the importance of peer review for all evaluation procedures. It takes position against a purely numerical assessment. Only the cautious application of bibliometric indices during a peer review procedure can guarantee non-biased results. “Rigorous but broader assessment procedures - says EPS President Luisa Cifarelli - must take into account the research environment and particularities of the domain in the evaluation of the scientific content.”

(June 19, 2012)

More... (EPS statement)

Original EPS Press Release

EPS Website

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