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Current Scientific News and Reports of the OePG

Due to the rising cost of printing and distribution, the publication of the OePG's periodical <Physik|AT> had to be discontinued by the end of 2010. This page contains current scientific news and reports that previously would have been published in the periodical. After a certain period, currently one year, older contributions are moved to the Archive of the Scientific News and Contributions of the OePG, where they will remain for an unlimited time.

You can find more current scientific contributions and reports at the website of Europhysics News, which is freely accessible.

Ein Quantum Rotation: Physiker haben den Quantendreh heraus

Ionenfallen-Apparatur; Foto © Roland Wester

Forschern der Universität Innsbruck gelang es erstmals, einen elementaren Stoßprozess zwischen Atomen und geladenen Molekülen bei tiefen Temperaturen präzise zu vermessen und zu beschreiben. Das Experiment, bei dem nur ein einziges Quant an Energie in die Drehbewegung des Moleküls übertragen wird, stimmt sehr genau mit theoretischen Berechnungen überein. Darüber berichten die Physiker um Roland Wester in der Fachzeitschrift Nature Physics.

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Schematische Darstellung der Ionenfalle, in der die kalten geladenen Moleküle mit Hilfe von Lasern untersucht werden. Bild: © Daniel Hauser

Das Herzstück der Ionenfallen-Apparatur, in der Vakuumkammer befindet sich die eigentliche Ionenfalle. Foto © Roland Wester

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This International Year Of Light, Switch Off The Lights For The Planet at "Earth Hour" on Saturday, March 28 2015!

Earth Hour; Image © WWF / Jody Spectrum

This International Year of Light, as we celebrate the role of light and light-based technology in sustainable development, let us also pledge to take action for a sustainable future with the flick of a light switch. The International Year of Light and Light-Based Technologies (IYL 2015) is pleased to support WWF’s Earth Hour, the world’s largest grassroots movement for the environment, by inviting our supporters to use their power and help change climate change today.

Join IYL 2015, WWF and Earth Hour and use #YourPower to Change Climate Change. Visit http://www.earthhour.org/ and remember to celebrate your commitment to our planet by switching off the lights on Saturday 28 March at 8:30 PM local time.

(2015-03-26)

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Earth Hour Website

Earth Hour; Image © WWF / Jody Spectrum

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NASA-Mission MMS erfolgreich gestartet

NASA-Mission Magnetospheric Multiscale (MMS); Foto © NASA

Die NASA-Mission Magnetospheric Multiscale (MMS) ist heute Nacht pünktlich um 03.44 Uhr von Cape Canaveral aus an Bord einer Atlas-V-Rakete in den Weltraum abgehoben, um das Erdmagnetfeld zu erforschen. Das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist der größte nicht-amerikanische Partner bei diesem Projekt.

(13.03.2015)

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Start der NASA-Mission Magnetospheric Multiscale (MMS); Foto © NASA

Website des Instituts für Weltraumforschung der ÖAW

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Countdown für NASA-Mission MMS - An Bord: Technisches Know-how aus Graz

NASA Spacecraft Prepares for March 12 Launch to Study Earth´s Dynamic Magnetic Space Environment; Foto © NASA/Ben Smegelsky

In einer Woche startet die NASA-Mission Magnetospheric Multiscale (MMS) in den Weltraum. Vier Satelliten sollen Energieumwandlungsprozesse in der Erdmagnetosphäre erforschen. Das Grazer Institut für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ist der größte nicht-amerikanische Partner.

(05.03.2015)

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ÖAW-Seite zur MMS-Mission

NASA's Magnetospheric Multiscale (MMS)-Observatorium im Reinraum bei der Vorbereitung für den Start am 12. März 2015 von Cape Canaveral Air Force Station, Florida. Foto © NASA/Ben Smegelsky

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Institut für Experimentalphysik der TU Graz auf dem March Meeting der American Physical Society

Screenshot APS-TV 2015; © APS

Seit 1. März 2015 ist auf dem March Meeting der American Physical Society in San Antonio, Texas (ca. 9000 Teilnehmer) ein Film über die Forschungsaktivitäten des Instituts für Experimentalphysik der Technischen Universität Graz (Leiter Prof. Wolfgang E. Ernst) zu sehen. Dieser Film ist aufgrund einer Einladung der APS im Herbst 2014 entstanden und unter dem folgenden Link abrufbar:

http://www.websedge.com/videos/aps_tv_2015/#/advancing_materials_research

(04.03.2015)

Video der APS über das Institut für Experimentalphysik der TU Graz; © APS 2015

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Professor Karl Lintner, 28.04.1917 - 11.02.2015

Prof. Karl Lintner; Foto: © Österr. Zentralbibliothek für Physik & Fachbereichsbibliothek Chemie

Die Österreichische Physikalische Gesellschaft trauert um Herrn emer. o. Univ.-Prof. Karl Lintner, der am 11. Februar 2015 im 98. Lebensjahr verstorben ist. Professor Lintner war nicht nur das an Lebensjahren älteste Mitglied der Österreichischen Physikalischen Gesellschaft, sondern auch ihr bis auf weiteres letztes lebendes Ehrenmitglied (ernannt 1992).

Nachrufe und weitere Informationen zu Professor Lintner werden wir nach Maßgabe der Verfügbarkeit an dieser Stelle präsentieren.

(19.02.2015)

em.Univ.-Prof. Dr. Karl Lintner; Foto: © Österr. Zentralbibliothek für Physik & Fachbereichsbibliothek Chemie

Nachruf der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Wikipedia-Artikel

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Extreme Himmelsobjekte in Nachbargalaxie entdeckt

Magellansche Wolke; © H.E.S.S. Collaboration, http://dirty.as.arizona.edu/~kgordon/research/mc/mc.html, H?: R. Kennicutt, J.E. Gaustad et al. (2001), optical (B-band): G. Bothun

Mit Hilfe der H.E.S.S. Gammastrahlen-Teleskope haben Forscher in der Großen Magellanschen Wolke besonders energiereiche Grammastrahlenquellen entdeckt. In der Fachzeitschrift Science berichtet das internationale Forscherteam – unter ihnen Innsbrucker Astroteilchenphysiker um Olaf Reimer – über die erstmalige Entdeckung solcher extremen Objekte in einer anderen Galaxie als unserer Milchstraße.

(Foto: li: © H.E.S.S. Collaboration, optical: SkyView, A. Mellinger; re: © H.E.S.S. Collaboration, http://dirty.as.arizona.edu/~kgordon/research/mc/mc.html, Hα: R. Kennicutt, J.E. Gaustad et al. (2001), optical (B-band): G. Bothun

(22.01.2015)

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(li.) die Milchstraße und (re.) ein Blick auf die Große Magellansche Wolke mit den von H.E.S.S. entdeckten Gammastrahlenquellen

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Videoaufnahme der Lise Meitner Lecture 2014 von Felicitas Pauss

Poster der Lise Meitner Lecture 2014

Dank des Entgegenkommens der alumniTUGraz 1887 ist es uns möglich, eine Videoaufnahme der Grazer Lise Meitner Lecture 2014 von Felicitas Pauss zum Thema "Das Higgs-Teilchen: Unsichtbares sichtbar und Unmögliches möglich machen" zur Verfügung zu stellen.

Hinweis: Die Video-Datei ist etwa 1,3 Gigabytes groß!

(15.01.2015)

Video (© alumniTUGraz 1887)

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Verbesserte Schnittstelle für Quanten-Internet

Funktionsprinzip; Bild: © Uni Innsbruck

Ein Quantennetzwerk benötigt effiziente Schnittstellen, über die Information von Materie auf Licht und umgekehrt übertragen werden kann. Wie dieser Informationstransfer unter Ausnutzung eines kollektiven Quantenphänomens optimiert werden kann, zeigen Innsbrucker Physiker um Rainer Blatt und Tracy Northup nun in der Fachzeitschrift Physical Review Letters.

(15.01.2015)

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Die Apparatur, in der die Forscher die Quanten-Schnittstelle realisiert haben (Foto: © IQOQI/Lackner).

Zwischen zwei stark reflektierenden Spiegeln werden zwei Teilchen positioniert und mit einem Laser verschränkt. Mit einem weiteren Laser wird die Quanteninformation in die Ionen eingeschrieben und auf das Photon übertragen (Bild: © Uni Innsbruck)

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Überlebensstrategie von Exoplaneten - Wie heiße Jupiter in Sternennähe existieren können

Symbolbild: Die Atmosphäre des Planeten HD 189733b wird von einer Eruption seiner Sonne verblasen © NASA's Goddard Space Flight Center

In einer soeben in der Fachzeitschrift "Science" erschienenen Studie erklärt Erstautorin Kristina Kislyakova vom Grazer Institut für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, wie man auch aus einer Entfernung von mehr als 150 Lichtjahren auf planetare Magnetfelder schließen kann, die Planetenatmosphären vor stellaren Winden schützen.

(21.11.2014)

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Symbolbild: Die Atmosphäre des Planeten HD 189733b wird von einer Eruption seiner Sonne verblasen © NASA's Goddard Space Flight Center

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Chury ist kalt und hart wie Eis - Oberflächeneigenschaften des Kometen überraschen auch Grazer Forscher

Welcome to a comet; © ESA/Rosetta/Philae/CIVA

Erstmals konnte direkt auf einer Kometenoberfläche deren Festigkeit untersucht werden. Ermöglicht hat dies u.a. das Messgerät MUPUS, an dem auch das Grazer Institut für Weltraumforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften mitgearbeitet hat.

Das Bild zeigt die Rosetta-Landesonde Philae auf dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko. Eines der drei Beine der Landesonde ist im Vordergrund zu sehen. Das Bild wurde aus zwei Aufnahmen zusammengesetzt. (Bild © ESA/Rosetta/Philae/CIVA)

(18.11.2014)

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Landesonde Philae auf dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko (Bild © ESA/Rosetta/Philae/CIVA)

Weitere Aufnahmen von der Rosetta/Philae-Mission

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Spatenstich für neues Laborgebäude der Materialwissenschaften in Salzburg-Itzling

Land Salzburg

Am 10. Oktober erfolgte der feierliche Spatenstich zum neuen Laborgebäude der Materialwissenschaften der Universität Salzburg. In das neue Laborgebäude werden der Fachbereich für Materialforschung und Physik, das Bakkalaureats- und Masterstudium Ingenieurwissenschaften und das Physik-Lehramt Studium übersiedeln.

(20.10.2014)

Homepage Universität Salzburg

Landeskorrespondenz Land Salzburg

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This was the 64th Annual Meeting of the OePG in Poellau (September 24 - 27, 2014)

Poellau castle; Photo © 2010 echophysics, Arthur G.P. Schuster

You can find photo-documentations of the most important events at the 64th Annual Meeting of the OePG in Poellau under the following links:

Public evening lectures
Opening
Awarding ceremony
Awards for special achievements of students at higher schools
Honours
Plenary lectures
Poellau Days of History of Physics
Highlights

(2014-10-11)

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Fritz Kohlrausch Award 2014 granted to Dr. Katrin Amann-Winkel

Dr. Katrin Amann-Winkel; photo © OePG/Karl Riedling

At the Annual Meeting 2014 of the OePG in Poellau, Styria, Dr. Katrin Amann-Winkel, University of Innsbruck, has received the Fritz Kohlrausch Award of the OePG for her studies on amorphous ice phases and their relation to ultraviscous liquids - helping to better understand the strange liquid "water".

(2014-09-25)

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Neue Einblicke in die Welt der Quantenmaterialien

Das Erbium-Team; Foto ©: Uni Innsbruck

In Innsbruck haben Physiker um Francesca Ferlaino in einem Experiment beobachtet, wie anisotrope Eigenschaften von Teilchen die Fermi-Fläche eines Quantengases deformieren. Die nun in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Arbeit legt den Grundstein für neue Untersuchungen darüber, wie die Geometrie der Wechselwirkung von Teilchen die Quanteneigenschaften von Materialien beeinflussen kann.

(18.09.2014)

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Das Erbium-Team (v.l.): Kiyotaka Aikawa, Albert Frisch, Simon Baier, Michael Mark und Francesca Ferlaino (nicht im Bild: Cornelis Ravensbergen) Foto ©: Uni Innsbruck

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Walter Thirring, 29. April 1927 - 18. August 2014

Walter Thirring; Foto © Universität Wien

Die Österreichische Physikalische Gesellschaft trauert um em. o. Univ. Prof. Dr. Dr. hc. Walter Thirring, der uns allen als großer Mensch und  als Wegbereiter der theoretischen und mathematischen Physik in Österreich in Erinnerung bleiben wird. Walter Thirring, der mit Albert Einstein diskutierte, bei Erwin Schrödinger lernte und mit Werner Heisenberg und Wolfgang Pauli arbeitete, ist am 18. August 2014 im Alter von 87 Jahren verstorben. Mit ihm verliert Österreich einen Physiker von internationalem Format.

Die Österreichische Physikalische Gesellschaft hat Walter Thirring 1997 zu ihrem Ehrenmitglied ernannt.

In den vergangenen Tagen haben viele Einzelpersonen, aber auch die öffentliche Presse das Leben Walter Thirrings von verschiedenen Seiten beleuchtet und seine ruhige und brillante Größe in dankbarer Erinnerung gewürdigt.

Insbesondere danken wir hier einem seiner nahestehenden Kollegen, o. Univ. Prof. Jakob Yngvason, dass er sich bereit erklärt hat, einen ersten Nachruf unter besonderer Berücksichtigung der physikalischen Arbeiten von Walter Thirring zu verfassen, den er auch der ÖPG zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat. Ebenso möchten wir Frau ao. Univ. Prof. Heide Narnhofer danken, die im Namen der an der Universität Wien verbliebenen ehemaligen Schüler von Walter Thirring einen Nachruf verfasst hat.

(22.08.2014)

Nachrufe:

Nachruf von Jakob Yngvason

Nachruf von seinen Schülern, die am Institut für theoretische Physik an der Universität Wien geblieben sind

Universität Wien

Österreichische Akademie der Wissenschaften

Presse

Standard

ORF

Wissenschaftsstadtrat Andreas Mailath-Pokorny

Sonderausgabe der ESI News des Internationalen Erwin Schrödinger Instituts für Mathematische Physik anlässlich des 80. Geburtstags von Walter Thirring
 

Wikipedia

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Summer University Graz in Space 2014 - Graz erforscht den Weltraum

Rosetta and Philae at comet, (© ESA - J. Huart, 2013)

In der letzten Sommerferienwoche macht die Weltraumhauptstadt Graz ihrem Beinamen alle Ehre: Im Rahmen der Summer University Graz in Space haben weltraumbegeisterte Personen am 4. und 5. September die Gelegenheit, in die Tiefen des Universums einzutauchen und sich aus erster Hand über aktuelle Weltraumthemen zu informieren.

(13.08.2014)

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Programm Graz in Space 2014

Raumsonde Rosetta und Lande-Sonde Philae beim Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko; © ESA - J. Huart, 2013

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Rendezvous mit einem Kometen - ESA-Raumsonde Rosetta am Ziel einer zehnjährigen Reise

Rosetta-Umlaufbahn um den Kometen (© ESA-C. Carreau)

In knapp einer Woche ist es soweit: Rosetta erreicht nach einer mehr als sechs Milliarden Kilometer langen Reise endlich ihr Ziel, den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko. Am 6. August soll die Raumsonde mit einer erneuten Zündung der Triebwerke in eine Umlaufbahn um den Kometen einschwenken und ihn aus nächster Nähe erforschen.

(31.07.2014)

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ESA-Raumsonde Rosetta im Orbit um den Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko (© ESA-C. Carreau)

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Physiker öffnen Tür in die Welt der Quasiteilchen

Quasiteilchen bewegen sich vom Ort der Anregung in beiden Richtungen entlang der Ionenkette, wobei Korrelationen zwischen den Teilchen entstehen. Bild: © IQOQI

Quasiteilchen sind keine echten physikalischen Teilchen, und doch kann man mit ihnen physikalische Phänomene in Festkörpern sehr gut erklären. Nun haben Innsbrucker Physiker in einem Quantensystem Quasiteilchen erzeugt und dabei erstmals die Ausbreitung quantenmechanischer Verschränkung in einem Vielteilchensystem beobachtet. Sie berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature.

(09.07.2014)

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Quasiteilchen bewegen sich vom Ort der Anregung in beiden Richtungen entlang der Ionenkette, wobei Korrelationen zwischen den Teilchen entstehen. Bild: © IQOQI

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Verschränkte Photonenpaare aus Quantenpunkten

Mit einem gepulsten Laser (rot) werden in Quantenpunkten gezielt einzelne Photonenpaare erzeugt. Foto: © Uni Innsbruck

Schon im Vorjahr hatten Gregor Weihs und sein Team an der Universität Innsbruck demonstriert, wie man in Quantenpunkten gezielt einzelne Photonenpaare erzeugen kann. Im Fachmagazin Nature Communications berichten sie nun, wie sich diese Photonenpaare zeitlich miteinander verschränken lassen.

(26.06.2014)

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Neuheit: Leitungen für Magnetfelder

Wie ein Glasfaserkabel Licht über weite Strecken transportiert, so leitet die neue Technologie magnetische Felder über beliebig große Distanzen. Bild: © Universitat Autònoma de Barcelona

Wie ein Glasfaserkabel Licht über weite Strecken transportiert, so leitet eine neue Technologie magnetische Felder über beliebig große Distanzen. Dieser neue Leiter für Magnetfelder wurde von einer Gruppe katalanischer, deutscher und österreichischer Physiker um Oriol Romero-Isart entwickelt und bereits im Labor erprobt. Die Palette der möglichen Anwendungen ist breit und reicht von der Spintronik bis zum Quantencomputer.

(25.06.2014)

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Quantenteilchen tunneln Gegner gleich mehrfach

Tunnelnde Atome (Bild © Uni Innsbruck)

Tunneleffekte sind in der Physik allgegenwärtig und werden für viele technische Anwendungen ausgenutzt. Nun haben Physiker der Universität Innsbruck erstmals im Experiment beobachtet, wie wechselwirkende Quantenteilchen durch eine ganze Reihe von Barrieren tunneln. Die in der Fachzeitschrift Science veröffentlichte Arbeit eröffnet neue Einblicke in dieses weitverbreitete physikalische Phänomen.

(12.06.2014)

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Tunnelnde Atome müssen potentielle Energie abgeben, und das können sie hier nur über die Wechselwirkung mit den benachbarten Atomen. Bild: Uni Innsbruck

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Quanten-Rechnen: Fragil und doch fehlerfrei

Modell aus sieben Atomen zur Speicherung eines logischen Quantenbits (Bild © IQOQI/Harald Ritsch)

In enger Zusammenarbeit haben spanische und österreichische Physiker im Labor ein Quantenbit in verschränkten Zuständen mehrerer Teilchen kodiert und damit erstmals einfache Rechnungen durchgeführt. Das siebenteilige Quantenregister könnte als Grundbaustein für einen Quantencomputer dienen, der beliebige Fehler korrigieren kann. Die Forscher berichten darüber in der Fachzeitschrift Science.

(12.06.2014)

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Das Modell aus sieben Atomen zur Speicherung eines logischen Quantenbits kann als Grundbaustein für sehr viel größere Quantensysteme dienen. Je größer das Gitter ist, umso robuster wird es. Bild: IQOQI/Harald Ritsch

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Tiroler Astro-Software rückt Himmel besser in den Blick

Very Large Telescope auf dem Cerro Paranal in Chile (Foto © ESO/Y. Beletsky)

Astronomische Beobachtungen werden durch die Erdatmosphäre erheblich behindert. Im Auftrag der Europäische Südsternwarte ESO haben Astrophysiker der Universität Innsbruck nun Computerprogramme entwickelt, mit denen astronomische Beobachtungen auf der Erde sehr viel effizienter durchgeführt werden können. Im Rahmen des österreichischen ESO-Beitritts wurden dafür 1,2 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

(30.05.2014)

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Der klare Himmel Chiles zeigt das rasch variierende rote und grüne Leuchten verschiedener Atome und Moleküle in den oberen Schichten der Erdatmosphäre. (Foto © ESO/C. Malin, christophmalin.com, Innsbruck)

"Airglow" über dem Very Large Telescope auf dem Cerro Paranal in Chile (Foto © ESO/Y. Beletsky)

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